Jordaniens König Abdullah: "Erdogan exportiert Terroristen nach Europa"

König Abdullah Ibn Al Hussein von Jordanien (Foto: World Economic Forum / Wikimedia, CC 2.0)

Beobachtet man die kritische anglo-amerikanische Presse, welche nicht dem Mainstream angehört, so fallen dem aufmerksamen Leser sehr bald einige hintergründige Verbindungen zwischen den Terroranschlägen von Brüssel und gewissen Nahoststaaten auf. Aber auch die Heuchelei um George Soros’ und Angela Merkels geplante moslemische Masseninvasion Europas tritt durch solche Meldungen immer deutlicher in Erscheinung.

The Mirror, 23. März 2016:

Geheimdienst-Quellen in Israel behaupten, sie hätten Belgien über eine spezielle und präzise formulierte Bedrohung gegen den Brüsseler Flughafen und die U-Bahn in sehr naher Zukunft informiert.

Der türkische Präsident Tayyip Erdogan wiederum erzählte, wie belgische Behörden Warnungen über den Terroristen Ibrahaim el-Bakraoui ignoriert hätten.

The Middle East Eye, 25. März 2016:

König Abdullah von Jordanien hatte bei einer Anhörung im US-Kongress am 11. Januar in Anwesenheit hochrangiger US-Politiker (darunter John McCain) die Türkei beschuldigt, Terroristen nach Europa zu exportieren.

Der König sagte, dass Europas bisher größte Flüchtlingskrise kein Zufall sei, ebensowenig wie die Tatsache, dass sich Terroristen unter die Flüchtlinge gemischt hätten: „Die Tatsache, dass Terroristen nach Europa einsickern, ist ein Teil der türkischen Politik; auch wenn das Verhalten der Türkei wiederholt angeprangert wurde, lässt sie dieses Einsickern bedenkenlos zu.“

Einer der anwesenden Kongressabgeordneten stellte die Frage, ob der Islamische Staat Öl in die Türkei exportieren würde, worauf Abdullah antwortete: „Ja, sicherlich.“

Der König stellte die Türkei als Teil einer strategischen Herausforderung für die Welt dar. Laut Abdullah werde die Radikalisierung in der Türkei „gezielt gefördert“.

Der jordanische Außenminister Judeh formulierte es noch präziser, indem er erklärte, dass „die Türkei die Flüchtlinge auf Europa loslässt“.

The New American, 25. März 2016:

Erdogans IS-Freunde haben 400 Terroristen ausgebildet und nach Europa geschickt – sie warten nur noch auf den Befehl, um dort loszuschlagen.

Gestern hat die syrische YPG, eine kurdische Gruppe, die in Syrien den „Islamischen Staat“ bekämpft und gleichzeitig unter Beschuss von Erdogans Streitkräften steht, bekannt gegeben, dass sie einen türkischen Offizier nördlich von Rakka gefangen genommen habe.

Die Vernehmungsnotizen weisen darauf hin, dass der türkische Nachrichtendienst MIT hinter den Doppelselbstmord-Anschlägen steckt und dass türkische Terrorzellen in ganz Europa schon vor Jahren mit der organisierten Kriminalität, die seit langem in den Bereichen Menschenhandel und Drogen tätig ist, wie auch mit israelischen und saudiarabischen Gruppen, die False-Flag-Terroranschläge veranstalten, zusammenarbeiten.

Erdogan hat zusammen mit dem sorgfältig orchestrierten Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland, Belgien und den Niederlanden auch versteckte, vom MIT ausgebildete Terrorzellen eingeschleust.

Veterans Today, 25. März 2016:

Uns liegt aus mehreren Quellen die Bestätigung vor, dass der Brüsseler Flughafen-Attentäter Bakraoui bereits angeworben wurde, als er noch IS-Dschihadist in Syrien war, und zwar wegen seines belgischen Passes.

Nach seiner Ausbildung als Selbstmord-Attentäter in Rakka wurde Bakraoui vom türkischen Geheimdienst MIT über die Grenze gebracht, wo er „verhaftet“ und in einem kommerziellen Flugin in die Niederlande „abgeschoben“ wurde – was gemäß dem Sicherheitsabkommen, das auch die Türkei unterzeichnet hat, völlig unzulässig ist.

Erdogan behauptet sogar dreist, er habe Belgien oder die Niederlande gewarnt, dass die Türkei einen gefährlichen Terroristen zurücksende.

In Schiphol sollen Bakraoui und andere Terroristen die Sicherheitseinrichtungen unterlaufen haben.

Schipol ist der europäische Verkehrsknotenpunkt des Mossad, wo alle Einrichtungen für die Sonderbehandlung von Terroristen zur Verfügung stehen. Ein Versagen dieser Infrastruktur ist somit äußerst unwahrscheinlich.

Somit erhebt sich die Frage: Wie oft wurde dieser fein konzertierte „Türkische Express“ bereits in der Vergangenheit verwendet?

Veterans Today, 26. März 2016:

In einem Bericht von The Guardian heißt es, dass ausländische Extremisten Europa mit Pässen verlassen, die bei der Interpol registriert sind, und von europäischen Flughäfen kommend mit Gepäck ankommen, das Waffen und Munition enthält.

Es heißt, dass europäische Behörden sie unbehelligt gelassen hätten, nachdem sie aus der Türkei in die EU ausgewiesen wurden, und zwar trotz vorheriger Warnungen, dass sie in Verbindung mit ausländischen militanten Netzwerken stehen, so der Bericht.

Ergo: „Europa wusste genau, was los war!“

The New Observer, 26 March 2016:

IsraAID, die ausländische Hilfsorganisation der israelischen Regierung, liefert Nahrung, Kleidung, medizinische und logistische Unterstützung für die moslemischen Eindringlinge in Griechenland, Kroatien und Deutschland.