Karpatenvorland: Jobbik hilft ungarischsprachigen Kindergärten

Der stellvertretende Parteivorsitzende der Jobbik Tamás Sneider bei der Verteilung von Spenden (Foto: jobbik.hu)

Das Förderungsprogram der gro­ßen unga­ri­schen Oppositionspartei Jobbik für unga­ri­sche Familien im Karpatenvorland wurde bereits im ver­gan­ge­nen Frühling gestar­tet und hat sich zur Aufgabe gestellt, hilfs­be­dür­fige Menschen der dort leben­den unga­ri­schen Minderheit durch Spenden zu unter­stüt­zen, was in den letz­ten Monaten bereits lau­fend erfolgte. Die Jobbik will die­ses Förderungsprogramm auch in der Zukunft wei­ter fort­setz­ten.

Der Parteivorsitzende der Jobbik Gábor Vona hat die Mitglieder und Sympathisanten der Partei auf­ge­ru­fen, das Förderungsprogram für unga­ri­sche Familien im Karpatenvorland zu unter­stüt­zen. Von den ein­lau­fen­den Spenden wer­den Lebensmittel und Gebrauchsartikel gekauft und in den Orten des unga­ri­schen Siedlungsgebiets im Karpartenland an bedürf­tige Menschen ver­teilt. Eine beson­dere Rolle spielt dabei die Unterstützung der unga­risch­spra­chi­gen Kindergärten, da sich auf­grund der Erfahrungen der Jobbik-Hilfskräfte gezeigt hat, dass man auf die­sem Weg die bedürf­ti­gen unga­ri­schen Familien auf eine sehr effi­zi­ente Weise errei­chen kann.

Der stell­ver­tre­tende Parteivorsitzende der Jobbik Tamás Sneider, der zugleich als Vizepräsident des unga­ri­schen Parlaments fun­giert, hat dar­über berich­tet, dass er gemein­sam mit zahl­rei­chen Parlamentsabgeordneten und sons­ti­gen Anhängern das Karpatenvorland mehr­mals besucht hatte, um die Spenden an die unga­ri­schen Kindergärten zu über­ge­ben. Dabei wur­den unter ande­rem die fol­gen­den Orte besucht:

  • Barkasz
  • Bene
  • Beregszász (dt. Bergsaß)
  • Beregújfalu
  • Borzsova
  • Csetfalva
  • Gát
  • Gut
  • Mezővári
  • Nagybereg
  • Nagymuzsaly
  • Nagypalád
  • Nevetlenfalu
  • Palágykomoróc
  • Sárosoroszi
  • Szernye
  • Tiszabökény
  • Ungvár

Der Gesamtwert der über­ge­be­nen Spenden (Geld, Lebensmittel, Bücher und Spielzeuge) betrug meh­rere Millionen Forint.

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