Jüdischer Gemeinderat: in Molenbeek gelten die Terroristen von Brüssel und Paris als Helden

Molenbeek heute (Fotoquelle: fr.novopress.info)

Im einem Interview mit der New York Times prangert der sozial­is­tis­che Gemeinderat Yves Goldstein aus Brüssel-Schaerbeek das Scheitern der Integrationspolitik in Belgien an. Er ver­weist dabei ins­beson­dere auf die Tatsache, dass die moslemis­che Bevölkerung Belgiens große Sympathie für die Attentäter der jüng­sten Terrorabschläge hegt.

Yves Goldstein, Conseiller communal & Chef de Groupe PS, Chef de cabinet du Ministre-Président de la Région bruxelloise (Foto: facebook.com)
Yves Goldstein, Gemeinderat der Sozialistischen Partei und Kabinettchef des Ministerpräsidenten für die Region Brüssel
(Foto: facebook.com)
Goldstein zufol­gte ste­hen unsere Städte heute vor einem großen Problem, das vielle­icht größte Problem seit dem Zweiten Weltkrieg. Wie ist es möglich, dass in Brüssel oder Paris geborene Menschen jene, die Gewalt und Terror ver­bre­iten, als Helden anse­hen? Diese Frage muss gestellt und beant­wortet wer­den, so Goldstein.
 
Der jüdis­che Gemeinderat zitiert dazu auch Aussagen von Lehrern aus den Städten Molenbeek und Schaerbeek:
 
Demnach wür­den 90% der dor­ti­gen Schüler im Alter von 17 oder 18 Jahren die Terroristen von Brüssel und Paris als Helden betra­chten!
 
Das kom­plette Interview ist in der New York Times nachzule­sen: www.nytimes.com/2016/04/08/world/europe/belgium-brussels-islam-radicalization.html

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