Anarchisten-Randale am Brenner

Fotoquelle: https://twitter.com/Wolfgang_H

Bei einer ille­ga­len Demonstration von ita­lie­ni­schen Anarchisten und Linksaktivisten am Brenner ist es am Samstagnachmittag zu mas­si­ven Ausschreitungen gekom­men. Die Aktivisten rund um die Initiative „Grenzen nie­der­schla­gen“ hat­ten in sozia­len Medien zu einem „Tag des Kampfes“ auf­ge­ru­fen, wor­auf­hin sich rund 500 Gewaltbereite am Bahnhof Brenner auf ita­lie­ni­scher Seite ver­sam­mel­ten. Die Polizei mus­ste u.a. Tränengas und Wasserwerfer ein­set­zen. Mehrere Personen wur­den ver­letzt, laut der ita­lie­ni­schen Nachrichtenagentur ANSA wur­den 15 Demonstranten fest­ge­nom­men, dar­un­ter drei Österreicher.

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Nachtrag:

Die Südiroler Freiheitlichen ver­ur­tei­len die gewalt­tä­ti­gen Ausschreitungen am Brenner aufs Schärfste. Es kann nicht sein, dass Demonstrationen in regel­rech­ten Straßenschlachten aus­ar­ten. Die gewalt­tä­ti­gen Anarchisten und Linksaktivisten, die bei den letz­ten zwei Demonstrationen am Brenner aus Italien gekom­men sind und das Recht zu demons­trie­ren miss­brauch­ten, sol­len hart bestraft wer­den. Wenn Schäden und Verwüstungen ange­rich­tet wer­den und sogar Verletzte zu ver­zeich­nen sind, darf es keine Toleranz geben. Am Samstag mus­ste die Polizei u.a. Tränengas und Wasserwerfer ein­set­zen. Den Sicherheitskräften von Österreich und Italien sei ein Dank aus­ge­spro­chen, die am Brenner für Recht und Ordnung sorg­ten. Weiters muss man sich auch die Frage stel­len, wer diese Leute sind und wer sie nach Südtirol schickt, um am Brenner für wüste Ausschreitungen zu sor­gen! Denn die meis­ten von denen ken­nen weder den Brenner noch Südtirol über­haupt! Könnte es viel­leicht sein, dass man mit die­sen Demonstrationen Österreich unter Druck set­zen will, um somit die stren­gen Kontrollen, die vor­ge­se­hen sind, zu umge­hen, sodass wei­ter­hin Asylanten unge­hin­dert in den Norden zie­hen kön­nen?

Quelle: Presseaussendung der Südiroler Freiheitlichen, 09.05.2016

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