Südtirol: Die Einwanderer sind da – Freude hält sich in Grenzen

Gemeinderat Reinhard Gaiser, Eppian (Fotoquelle: www.comune.appiano.bz.it)

Freiheitliche kri­ti­sie­ren Geschäftemacherei mit Flüchtlingen

„Der Einwandererzuzug ist eine große Aufgabe für Südtirol und stellt unser Land immer wie­der vor Probleme. Allerdings ist der Zustrom auch ein gutes Geschäft, eine Gelddruckmaschine, unter ande­rem für den Verein Volontarius“, schreibt der Freiheitliche Gemeinderat von Eppan, Reinhard Gaiser, in einer Pressemitteilung.

„Seit Ende Mai beher­ber­gen wir in Eppan in der ehe­ma­li­gen Mercanti-Kaserne 48 männ­li­che Einwanderer aus Pakistan. Der Staat zahlt dem Verein Volontarius 28 Euro je Einwanderer pro Tag. Das sind im Monat 840 Euro. Das Mal 48 ergibt die Summe von 40.320 Euro. Hochgerechnet auf ein Jahr erge­ben das satte 483.840 Euro. Wenn man bedankt, dass die Mindestrente für Bürger, die ein Leben lang hart gear­bei­tet und pünkt­lich die Steuern gezahlt haben, bei 400 Euro liegt, ist der soziale Unfrieden vor­pro­gram­miert. Meines Erachtens ist das ein Skandal, wie hier mit zwei­er­lei Maß gemes­sen wird. Solch unein­ge­schränkte Unterstützungen würde sich so man­cher Bürger auch wün­schen, aber die müs­sen sich einem büro­kra­ti­schen Spießrutenlauf unter­wer­fen, um, wenn über­haupt, zu ein paar Euro zu gelan­gen“, ärgert sich der Freiheitliche Gemeinderat.

„Hingegen scheut sich der selbst­be­wusste Volontarius nicht, beim Sozialsprengel und der Gemeinde vor­zu­spre­chen um aller­lei gra­tis Dienste ein­zu­for­dern. Zudem wer­den unzäh­lige Freiwillige ange­heu­ert und deren Helfersyndrom aus­ge­nützt. Dem Aufruf für Spenden und Materialen kom­men die Bürger gerne nach, dage­gen ist nichts ein­zu­wen­den, wüsste man, was Volontarius mit all den vie­len Geldern macht. Allein die Ausgaben für Sprachkurse, Handys und Telefonkarten sind nur ein klei­ner Teil von dem Batzen Geld, das Volontarius zur Verfügung hat. Was mit dem rest­li­chen Überschuss pas­siert, ist unklar“, fragt sich Gaiser.

„Dass die­ser Verein agiert wie ein Unternehmen ist ver­ständ­lich. Geld für Flüchtlinge ist in Unmengen vor­han­den, des­halb for­dert Volontarius auch mehr Zuwanderung nach Südtirol. 700 sol­len es wer­den, je mehr desto bes­ser. Damit kann sich Volontarius die Taschen mit der stol­zen Summe von über 7 Millionen Euro voll machen. Das Geschäft mit den soge­nann­ten Flüchtlingen, die schluss­end­lich reine Einwanderer sind, ist somit mehr als lukra­tiv“, Gemeinderat Gaiser abschlie­ßend.

Quelle: Presseaussendung der Freiheitlichen Partei Südtirols vom 01.06.2016

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