Aktuelle „Flüchtlings“-Zahlen

Foto: Balázs Béli 2015 - alle Rechte vorbehalten

Die Masseninvasion geht wei­ter – nur berich­ten die Medien nicht mehr dar­über

Laut Unabhängigen Nachrichten (UN), die sich auf das Bundesministerium des Inneren beru­fen, haben in der Zeit von Januar bis März 2016 ins­ge­samt 181.405 Personen in der BRD Asyl bean­tragt, davon 176.465 als Erstanträge und 4.940 als Folgeanträge. Gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr (85.394 Personen) bedeu­tet dies eine Erhöhung um 112,4 Prozent.

Auch in die­sem Jahr geht der Trend in Richtung einer Million neuer Flüchtlinge. Das las­sen die Zahlen des ers­ten Vierteljahres 2016 erwar­ten. Während die „Qualitätsmedien“ die Problematik ver­schwei­gen, her­un­ter­spie­len und ver­harm­lo­sen, ja in jüngs­ter Zeit sogar einen dras­ti­schen Rückgang sug­ge­rie­ren, sieht die offi­zi­elle Statistik des gewiß des „Rechtspopulismus“ unver­däch­ti­gen Bundesamtes für Migration und Flüchtling (BAMF) ganz anders aus.

Demnach sind bis 30. April die­ses Jahres in Deutschland bereits 246.393 Flüchtlinge auf­ge­nom­men wor­den. Das ergibt auf das Jahr hoch­ge­rech­net erneut eine zu erwar­tende Flüchtlingszahl von rund einer Million.

An der Spitze der Herkunftsländer steht erneut Syrien mit 116.826 Flüchtlingen, gefolgt vom Irak mit 35.879, Afghanistan mit 29.765, dem Iran mit 6.555, Albanien mit 5.131, Pakistan mit 4.035, Eritrea mit 3.734 und Serbien mit 3.420; als „staa­ten­los“ gel­ten 2.099 und als „unge­klär­ter Herkunft“ 9.905 Flüchtlinge, wel­che dem Ruf Angela Merkels folg­ten. Insgesamt waren es 246.393, die sich auf die Bundesländer wie folgt ver­tei­len:

  • Baden-Württemberg 38.733
  • Bayern 37.412
  • Berlin 18.872
  • Brandenburg 11.329
  • Bremen 4.048
  • Hamburg 7.749
  • Hessen 10.925
  • Mecklenburg-Vorpommern 4.440
  • Niedersachsen 22.293
  • Nordrhein-Westfalen 40.729
  • Rheinland-Pfalz 7.539
  • Saarland 4.817
  • Sachsen 12.512
  • Sachsen-Anhalt 8.112
  • Schleswig-Holstein 8.105
  • Thüringen 8.742
  • Unbekannt* 36

*) Ob es sich um ein neues Bundesland oder um „Flüchtlinge unbe­kann­ten Aufenthalts“ han­delt, ist unbe­kannt…

Zum Vergleich die „Flüchtlings“-Zahlen aus Österreich:

www.wochenblick.at/seit-jaenner-bereits-124–930-asylwerber/

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