Demo Wien: So arbeitet die Lügenpresse

Vermummte greifen "Identitären-Demo" an, die Medien verdrehen aber die Tatsachen (Beitragsgrafik: info-direkt.eu)

180-Grad-Drehung: Medien verdrehen die Tatsachen ins Gegenteil, verschweigen wer die Täter und wer die Opfer sind. Ein Exzess der zu Recht als Lügenpresse bezeichneten Journaille in Österreich.

Wer über die tägliche Propaganda und manipulative Berichterstattung in den Mainstream-Medien berichtet, steht im Verdacht ein Nörgler zu sein, so wie jemand, der über das schlechte Juni-Wetter jammert. Zur von Lobbys, Banken, Inseraten und Steuergeldern finanzierten Medienwelt gehört eben die einseitig-manipulative Berichterstattung. Doch die Berichterstattung nach der sogenannten „Identitären-Demonstration“ am 11. Juni in Wien ist durchaus ein neuer Höhepunkt und ist es wert mit ein paar Zeilen dokumentiert zu werden, zumal ein reumütiges Geständnis der etablierten Presse nicht zu erwarten ist.

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Wer sind da die Extremisten?

Mit massivem Gewalteinsatz haben einige Hundert Linke einen ordnungsgemäßen Aufmarsch der rechten „Identitären“ blockiert. Es gab 13 Verletzte; 7 Linksextremisten wurden festgenommen; die Polizei musste Pfefferspray einsetzen. Die Aktion war ein Vielfaches ärger als die zehnminütige Störung einer „Ringvorlesung“ in Klagenfurt durch die Identitären einige Tage davor. Jedoch: Bis zur Stunde hat sich kein einziger der politisch korrekten Politiker, die sich nach Klagenfurt so lautstark empört haben, auch nur irgendwie zu diesen Wiener Gewaltexzessen geäußert.

Die Aktion verlief nach übereinstimmenden Aussagen überaus brutal. Die Linksradikalen attackierten die Rechten mit „Steinen, Flaschen, Eisenstangen und anderen Gegenständen“, wie die Polizei berichtete. Auch Polizisten sind von den linken Demonstranten „mehrfach tätlich attackiert“ worden.

Ganz offensichtlich sind sie auch deshalb besonders aggressiv geworden, weil sie deutlich weniger waren als die 800 Identitären. Vorerst gibt es keinen einzigen Bericht, dass auch von denen Gewalt angewendet worden wäre. Allerdings gibt es eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Verbotsgesetz. Wobei aber vorerst noch unklar ist, um welche Äußerung oder Geste es dabei gehen soll.

Das ist eine schlimme Eskalation, die ganz den wilden und gewalttätigen Exzessen bei den linken Attacken auf den FPÖ-Ball erinnert. Auch die Reaktion der Linken ist ähnlich: Sie haben null Schuldeingeständnis, sondern beklagen sich wehleidig über die Polizei, eben weil diese versucht hat, sie am Angriff auf eine ordnungsgemäß angemeldete Demonstration zu hindern.

ORF manipuliert wie wild

Wie immer besonders widerlich ist die Berichterstattung im ORF dazu. Er stellt die Vorgänge so manipulativ dar, dass sogar das russischen Fernsehen im Vergleich fast schon zum Objektivitätssender wird.

So liest man etwa auf der Online-Startseite: „Rechtsextreme Demo vorzeitig beendet“. Kein Wort von der linken Gewalt, sondern nur von deren „Erfolg“. Und auch beim Weiterklicken kann man aus keiner Zeile erkennen, dass die Gewalt ausschließlich von den Linken ausgegangen ist. Genau denselben Eindruck haben auch diverse Nachrichtensendungen zu erwecken versucht.

Die vom ORF in diesem Zusammenhang ständig verwendete Formulierung „rechtsextrem“ ist eine weitere miese Unterstellung des Gebührensenders. Während der ORF auf der anderen Seite nie von Linksextremisten spricht.

Dabei werfen solche Zwischenfälle immer mehr die Frage auf, wer denn die eigentlichen Extremisten sind. Die Antwort ist aber eigentlich klar: Das sind ganz eindeutig alle jene, die Gewalt anwenden und die unsere demokratische Rechtsordnung (zu der übrigens auch die Polizei gehört) bekämpfen. Diese Extremismus-Definition trifft eindeutig primär auf die linken Straßenkämpfer zu, die vom ORF jedoch ständig völlig verharmlosend nur „Gegendemonstranten“ genannt werden. Eine ganz üble Manipulation.

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