Vilimsky: Leute wie Schulz und Juncker sind der Untergang der EU

MdEP Harald Vilimsky (Foto: www.parlament.gv.at)

„Die von EU-Parlamentspräsident Schulz gefor­derte ‚euro­päi­sche Regierung‘ ist eine Chimäre. Sein Ziel ist das glei­che, nur ver­sucht Schulz es jetzt über einen ‚Schleichweg‘. Unter dem Deckmantel von angeb­lich mehr Demokratie hält er wei­ter am Weg des abso­lu­ten Zentralismus fest und arbei­tet wei­ter auf Vereinigte Staaten von Europa, die völ­lige Entmachtung der natio­na­len Regierungen und ihrer Bürger hin – und will uns das auch noch als demo­kra­ti­schen gro­ßen Wurf ver­kau­fen. Das ist eine Chuzpe der Sonderklasse“, kri­ti­sierte heute FPÖ-Generalsekretär und Delegationsleiter im EU-Parlament MEP Harald Vilimsky.

„Das Friedens- und Wohlstandsprojekt Europa kann nur gesi­chert wer­den, wenn der Weg weg führt vom Zentralismus hin zu mehr natio­nal­staat­li­cher Souveränität und zur Selbstbestimmung der Bürger: Europa braucht mehr direkte Demokratie, weni­ger Macht bei den EU-Institutionen, eine weit­rei­chende Rückgabe von Kompetenzen aus Brüssel an die Parlamente der Mitgliedsstaaten. Und was macht Schulz? Er nennt sol­che Vorschläge ver­ächt­lich ‚Kleinstaaterei‘ – Leute wie Schulz und Juncker haben wirk­lich nichts ver­stan­den, sie sind der Untergang der EU“, so Vilimsky.

Quelle: APA/​OTS

Print Friendly

Für unse­ren täg­li­chen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmel­den.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stüt­zen wol­len, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tio­nel­ler Form, per Bankzahlschein machen. 


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“ 

Wir sind für jeg­li­che Hilfe sehr dank­bar!