Attentatswelle: Polen verlangt von Deutschland eine offizielle Erklärung

Angela Merkel (Bildquelle: visegradpost.com)

Von Olivier Bault

Die Welle von Attentaten in Deutschland und in Frankreich, welche von sog. „Flüchtlingen“ und moslemischen Einwanderer durchgeführt werden und für zum Teil der „Islamische Staat“ die „Verantwortung“ übernimmt, wird immer virulenter. So wurde in Reutlingen ein polnisches Mädchen von einem syrischen „Flüchtling“ mit einem Kebab-Messer getötet, wobei ihm fast der Kopf abgeschnitten wurde.

Der polnische Außenminister Witold Waszczykowski fordert deshalb eine Erklärung von Berlin: „Man hat uns zugesichert, dass die Flüchtlingswelle und die Öffnung Europas [für die „Flüchtlinge“] keine Probleme verursachen würde. Es stellt sich aber nun heraus, dass es sehr wohl Probleme gibt.“ (…) „Die Zusicherungen der europäischen politischen Führung, der deutsche Politiker und der deutschen Nachrichtendienste, dass die Sicherheit Europas nicht beeinträchtigt werde, sind offensichtlich ohne Substanz“, erklärte der polnische Minister vorwurfsvoll. „Die deutschen Behörden und die deutsche politische Fühung sind verantwortlich für die Sicherheit in Deutschland und wir erwarten daher, dass sie uns eine Erklärung dafür abliefern, wie es zu solchen Attentaten kommen konnte“.

Quelle: http://visegradpost.com/fr/2016/07/26/apres-la-vague-dattentats-la-pologne-demande-des-explications-a-lallemagne/

Der Beitrag wurde erstmals veröffentlicht bei Nouvelles de France, http://www.ndf.fr/nos-breves/26-07-2016/apres-la-vague-dattentats-la-pologne-demande-des-explications-a-lallemagne/

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Nachtrag zum Macheten-Mord: Die erbärmliche Lüge der deutschen Medien über den Mord in Reutlingen kommt langsam ans Licht!

Aus Twitter:

Anbei ein Artikel aus der polnischen Presse mit einer kurzen Zusammenfassung der Fakten:

Die getötete Polin Jolanta K., eine 45-jährige alleinerziehende Mutter, hinterlässt vier Kinder. Das jüngste Kind ist 8 Jahre alt. Vor 3 Monaten hat sie die Arbeit in dem Kebab-Imbiss als Küchenhilfe aufgenommen, um für die Familie bzw. die Kinder das Geld zu verdienen. An dem Sonntag kam sie gerade nach dem Besuch der Familie in Polen zurück.

Der 21-jährige syrische Mörder, von dem nur der Vorname Muhamed bekannt ist, ist arbeitslos und besuchte den Imbiss regelmäßig, um dort seine Landsleute zu treffen. Er belästigte die Mitarbeiterin des Imbisses und wurde deshalb mehrmals von den Mitarbeitern vor die Tür gesetzt.

Am Sonntag um ca. 16.30 Uhr kam der Syrer mit einer riesigen Machete bewaffnet durch den Hintereingang in den Imbiss. Er griff die Mitarbeiterin Jolanta an und begann sie in blinder Wut mit der Machete zu massakrieren.

Die Kinder der Ermordeten werden bald nach Reutlingen kommen, um den Leichnam der Mutter zu identifizieren. Am Samstag soll in Reutlingen ein Trauermarsch stattfinden.

Quelle: http://www.fakt.pl/wydarzenia/swiat/zamordowana-w-reutlingen-polka-osierocila-czworke-dzieci/n0xtcgz