Asylbewerber machen Urlaub in Heimatländern – obwohl sie dort angeblich verfolgt werden!

Asylberechtigte rei­sen für Urlaubszwecke in jenes Land zurück, aus dem sie offi­zi­ell geflüch­tet sind. Das geht aus Recherchen der „Welt am Sonntag“ her­vor.

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Videoquelle: www​.youtube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​V​Y​P​E​Q​f​y31R0 (Youtube Standard-Lizenz)

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Dasselbe Phänomen ist auch anderswo, etwa in Österreich, schon seit geraumer Zeit bekannt, obwohl man sich von offi­zi­el­ler Seite dazu bedeckt hält:

Tausende tschetschenische „Flüchtlinge“ reisen offiziell nach Hause, um Ferien zu machen

Fast die Hälfte der tsche­tsche­ni­schen Asylbetrüger suchen sich in Europa aus­ge­rech­net Österreich als Ziel aus, denn nir­gendwo wer­den sie so leicht aner­kannt – in der Schweiz etwa über­haupt nicht, weil keine Verfolgung gege­ben ist – und so sehr mit Steuergeld über­häuft wie in der Alpenrepublik.

Dazu kommt, dass gerade die tsche­tsche­ni­schen Wirtschaftsflüchtlinge große Probleme in den Gastländern ver­ur­sa­chen. Selbst der regie­rungs­nahe ORF attes­tierte ihnen erst im April (Anm.d.Red.: des Jahres 2012!) die höchste Gewaltbereitschaft aller Asylwerber.

Es ist erstaun­lich, dass die Österreicher für diese Gruppe, die in ihrem Heimatland laut Innenministerium und inter­na­tio­na­len Untersuchungen kei­nes­wegs ver­folgt wird, nicht nur bezah­len müs­sen, son­dern auch noch durch sie gefähr­det wer­den.

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