EU-Diktatur

Von David Goller

Wir leben in einer Diktatur, welche die Maske der Demokratie trägt. Wir leben in einer
Meinungsfreiheit, in der nur eine Meinung geduldet wird. Wir leben in einer Zeit, in der die
Berichterstattung dermaßen propagandistisch ist, dass ein Goebbels seine helle Freude damit gehabt hätte. Den Menschen wird der Hausverstand systematisch aus dem Bewusstsein geprügelt. Alle Werte welche nicht materiell oder linksliberal sind, werden als falsch angesehen. Konservatismus, Patriotismus und Monarchismus gelten als Dummheiten. Jeder, der nicht linksradikal ist, wird in den Nazi-Topf geworfen. Der einzelne Mensch wird von seinem Land nach unten gezogen, jedes EU-Land wird von der EU nach unten gezogen und wissen Sie, wer ganz unten sitzt und zieht? Amerika! Sowie auch bei fast allen Ländern der Welt.

Seit dem 1. Weltkrieg wurde der amerikanische Einfluss in Europa immer größer. Man sah einen Kontinent im Krieg und nutzte sofort die Gelegenheit, die Monroe-Doktrin, welche nur zum eigenen Schutz da war, über Bord zu werfen, wie schon zuvor bei Japan (1853).

Seitdem wurde dieser Einfluss immer weiter ausgebaut und seit dem 2. Weltkrieg ist er unaufhaltbar.

Wir sehen geistlose amerikanische Sendungen, werden gezielt verblödet, eignen uns die amerikanische Lebensart und -sprache an. Nur damit Amerika seine Absatzmärkte erweitern kann, nur damit noch mehr Geld von Europa weg in die USA fließt, nur damit die europäische Industrie und Landwirtschaft ganz zusammenbricht – denn sie so schon kaum noch zu halten. Alles um Europa komplett von Amerika abhängig zu machen.

in Europa, welches so „geeint“ ist, wie es die heutige EU ist, ist natürlich am leichtesten auszubeuten und auszuplündern.

Der Grundgedanke eines geeinten Europas ist natürlich nicht falsch, nur sollte dies ein Bund geeinter Länder und Regionen sein und nicht ein Spielplatz für internationale Unternehmen, Banken und andere, geldgierige Sippschaften.

Ein Europa, dessen Länder zusammenarbeiten, einander unterstützen und nicht nur Diktate aus Brüssel empfangen. Länder, die gemeinsame und vor allem eigenen Entscheidungen treffen und nicht irgendwelchen Logen gehorchen müssen. Länder, welche sich um ihr eigenes Volk kümmern und nicht nur Marionetten der amerikanischen Weltpolitik sind. Ein Europa, dass nicht einen der größten und – wenn man ihm zuhören würde – bedeutendsten Bündnispartner, sprich Russland, immer wieder vor den Kopf stößt, ihn von allem ausschließt und Sanktionen verhängt, über die der russische Außenminister nur noch lachen kann. Ein Europa, das Gefahren erkennt und sie nicht auch noch verstärkt. Politiker, welche klar und sachlich reden und sagen können, was Fakt ist und nicht nur mit leeren Floskeln um sich werfen. Eine Union, die Werte vertritt für die man sich nicht schämen muss.

Es braucht einen Kontinent, auf den man stolz sein kann oder besser: wieder stolz sein kann und darf.