Kommentar: HC Strache sagt auf Bitten der AfD-Chefin seinen Pegida-Auftritt in Desden ab

Bildquelle: Facebook

Von Maria Elena (Spanien)

Es ist die Angst (und ich ver­stehe das), welche die Zusammenarbeit von „anerkan­nten“ Parteien mit PEGIDA lähmt. Nämlich die Angst vor einer all­ge­meinen Hetzkampagne.

Die Etikettierungen, welche die Presse den Mitgliedern der PEGIDA anheftet, sind auch unge­heuer­lich: islam­o­phob, aus­län­der­feindlich … Hat man die Bedeutung dieser Adjektive vergessen?

Diese Adjektive wer­den natür­lich in der nicht unberechtigten Annahme ver­wen­det, dass die Medienkonsumenten nicht nach­denken und alles glauben, was sie schwarz auf weiß in den offiziellen Gazetten zu lesen bekom­men.

Ich bin weder islam­o­phob noch frem­den­feindlich, wenn ich zu ver­hin­dern tra­chte, dass eine mus­lim­is­che Zuwandererwelle mein Land ver­schlingt und meine Bräuche, meine Traditionen und Überzeugungen mit Füßen tritt.

Das ist nor­mal. Heute muss man allerd­ings diese Haltung angesichts der hefti­gen Angriffe von Seiten der Systemregierungen als sehr mutig ein­stufen. Auf jeden Fall muss man aber die Wahrheit suchen und aufk­lären. Wir sind weder aus­län­der­feindlich noch islam­o­phob. Wir sind ein­fach nor­mal. Alles soll sich am geeigneten Platz befinden und es soll ein geeigneter Platz für alles da sein. Und in meinem Haus gebi­ete ich!


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