Norbert Hofer: Leben nach der Querschnittslähmung (Autobiografie)

Bundespräsidentschaftskandidat Ing. Norbert Hofer - Fotoquelle: bp-wahl.at

„Unser Mitteleuropa“ bringt ab heute in meh­re­ren Fortsetzungen die Autobiografie von Norbert Hofer, die als Teil sei­nes gemein­sam mit MMag. Elisabeth Schwetz und Mario Arnhold her­aus­ge­ge­be­nen Buches „Leben nach der Querschnittslähmung“ erschie­nen ist.

Die Autobiographie von Norbert Hofer ist ein bewe­gen­des Beispiel eines mensch­li­chen Dramas, das anfangs aus­sichts­los erschien, dann aber dank der Kraft sei­nes Willens und Charakters von ihm gemeis­tert wurde, was ihn dann inner­lich erneu­erte: mehr Empathie für seine Landsleute, mehr Verständnis für seine poli­ti­schen Gegner, mehr Demut, Verzicht auf die Realisierung sei­ner per­sön­li­chen Ziele und auf die prot­zi­gen Haltungen der meis­ten Politiker, Neuorientierung sei­nes eige­nen Lebens auf das Wesentliche.

Die Stärke der Ausführungen von Norbert Hofer liegt, nach unse­rem Erachten, in sei­ner Echtheit, Ernsthaftigkeit und hohen Denkweise auf mensch­li­cher Ebene, also höchst beach­tens­werte Qualitäten, die ihn in den Augen sei­ner Wähler zu einem guten Bundespräsidenten machen wür­den.

Getreu sei­ner gegen­wär­ti­gen Funktion als Pflege- und Behindertensprecher der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) spricht Norbert Hofer in sei­ner Autobiografie auch die Gesundheitspolitik an, wo er für eine echte Strukturreform im Gesundheitsbereich auf Basis der Vorschläge des Rechnungshofes ein­tritt, um Geld für die Langzeitpflege frei­zu­ma­chen und auch die Pflege zu Hause wei­ter­hin leist­bar zu machen.

Aber bitte lesen Sie selbst, indem Sie die jeweils frei­ge­schal­te­nen Kapitel (= blau mar­kierte Verweise) ankli­cken:

 

Vom Dritten Präsidenten des Österreichischen Nationalrates
Ing. Norbert Hofer
gewidmet all jenen Menschen, die fremde Hürden zu überwinden haben, und sich dabei selbst finden.

1. Vorwort
2. Jugend im Burgenland
3. Faszination Fliegen
4. Das Hamsterrad der Politik
5. Der Absturz
6. Schlimme Tage in der Klinik
7. Der Beginn der Rehabilitation
8. Alte und neue Freunde
9. Das Leben im Rollstuhl
10. Erster Besuch daheim
11. Wenn der Körper nicht mehr will
12. Was ist wirklich wichtig?
13. Erste Schritte im wirklichen Leben
14. Nochmals unter dem Messer
15. Nachbetrachtung

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