„Wir verlieren die Kontrolle über die Strassen“ – Merkel-Deutschland gleitet in die Gesetzlosigkeit ab

Angela Merkel - Fotoquelle: www.medias-presse.info

Von Siobhan McFadyen (www​.Express​.co​.uk)

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sieht sich angesichts ihrer gescheiterten Migrationspolitik einer Katastrophe gegenüber.

Während der ers­ten sechs Monate von 2016 begin­gen Migranten in Deutschland 142.500 Verbrechen, wie das Bundeskriminalamt fest­stellte.

Das Land wurde von einer Welle an furcht­ba­ren Gewaltverbrechen über­schwemmt mit Vergewaltigungen, sexu­el­len und phy­si­schen Übergriffen, Messerstechereien, Einbrüchen, Überfällen, Diebstahl und Drogenhandel.

Hinzu kommt, dass tau­sende Menschen unter­ge­taucht sind, nach­dem sie auf Einladung der Staatschefin in das Land kamen.

Deutschland nahm im letz­ten Jahr über 1,1 Millionen Migranten auf, wobei Teile des Landes nun schwer zu kämp­fen haben auf­grund der dafür nicht vor­han­de­nen Infrastruktur.

Langsam schlägt die bit­tere Realität durch und das nur ein Jahr vor den Wahlen im kom­men­den Jahr, bei denen die Rechten in den Umfragen immer belieb­ter wer­den und dro­hen, die CDU von Frau Merkel zu stür­zen.

Laut eines Berichts des Gatestone Instituts geben die Polizisten invie­len Teilen des Landes inzwi­schen zu, dass sie sich am Rande des Zusammenbruchs befin­den. Der Bericht stellt fest:

„Die Vergewaltigung einer 10 jäh­ri­gen in Leipzig, der größ­ten Stadt von Sachsen lässt die aus­ufern­den Gewaltverbrechen durch Migranten in den Städten und Dörfern über­all im Land immer mehr her­vor­ste­chen.

Während der ers­ten sechs Monate von 2016 begin­gen Migranten 142.500 Verbrechen, wie das Bundeskriminalamt meint. Das ent­spricht 780 Verbrechen durch Migranten pro Tag und damit eine Erhöhung um fast 40 Prozent im Vergleich zu 2015. Die Zahlen basie­ren aber nur auf Fällen, in denen die Verdächtigen geschnappt wer­den konn­ten.

Tausende Migranten, die das Land als ‚Asylbewerber‘ oder ‚Flüchtlinge‘ betra­ten tauch­ten unter. Bei die­sen han­delt es sich ver­mut­lich um Wirtschaftsmigranten, die unter Vorspielung fal­scher Tatsachen nach Deutschland kamen.

Viele von die­sen, die geschnappt wur­den haben sich an Überfällen oder gewalt­tä­ti­gen Übergriffen betei­ligt.“

Laut Freddi Lohse von der Polizeigewerkschaft in Hamburg sehen viele Migrantentäter die Nachgiebigkeit des deut­schen Justizsystems als grü­nes Licht, um mit ihrem kri­mi­nel­len Verhalten wei­ter­zu­ma­chen. Er sagte:

„Aus ihren Heimatländern sind sie an här­tere Strafen gewohnt.

Sie haben kei­nen Respekt für uns.“

Gleichzeitig gab eine Polizistin zu, dass die Beamten hef­tig ange­grif­fen wer­den und die Gerichte ein „Witz“ sind.

In einem neuen Buchh schreibt die deut­sche Polizistin Tania Kambouri:

„Über Wochen, Monate und Jahre habe ich bemerkt, dass Moslems, über­wie­gend junge Männer nicht ein­mal ein Minimum an Respekt gegen­über der Polizei haben.

Wenn man Streife fährt wird man von jun­gen Moslems ver­bal ange­grif­fen.

Sie zei­gen es mit ihrer Körpersprache und wenn man an ihnen vor­bei­kommt kom­men Beleidigungen, wie ‚Scheiss Bullen‘.

Wenn wir eine Verkehrskontrolle machen inten­si­viert sich die Aggression noch wei­ter, was aber fast auss­schliess­lich bei Migranten der Fall ist.

Es kann nicht sein, dass die Täter ein­fach nur die Polizeiformulare aus­fül­len, uns phy­si­sch ange­hen, uns belei­di­gen und so wei­ter, aber alles ohne Konsequenzen bleibt.

Viele Fälle wer­den geschlos­sen, oder aber die Täter auf Bewährung ent­las­sen.

Ja, das war heute in den Gerichten pas­siert ist ein Witz.“

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Im Original: ‚We are losing con­trol of the streets‘ Merkel’s Germany descends into law­less­ness

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