Ein Bereicherer „schafft“ über 100mal mehr Vergewaltigungen als ein Einheimischer

Fotorechte beim Autor

Dr. rer. nat. habil. T. Bodan

Schon lange haben die Menschen in Europa einen schreck­lichen Verdacht. Sie erfahren und erleben die alltägliche Gewalt der Bereicherung vor allem gegen Frauen und Kinder. Menschen in Städten mit hohem, vor allem mus­lim­isch geprägten, Ausländeranteil ken­nen es noch länger. Bei gle­ichen Proportionen ERSCHEINT beispiel­sweise die Wahrscheinlichkeit in Deutschland von einem mus­lim­is­chen Mann verge­waltigt zu wer­den ungle­ich höher als von einem deutschen Mann. [1]

Warum kommt uns das so vor?

Was ist dran am Vorwurf des Willkommensmobs, wir seien alles nur xeno­phobe Dummköpfe und diese Angst, dieses Bauchgefühl, dieses „unbe­wusste“ Wahrnehmen der macho-mus­lim­is­chen Gefahr sei nur Einbildung?

Wir wollen im Folgenden nüchtern analysieren ob der virtuelle Eindruck der größeren Gefahr, welche von mus­lim­is­chen Einwanderern aus­geht, wirk­lich höher ist, als von ver­gle­ich­baren deutschen Männergruppen. Da offen­bar poli­tisch gewollt sys­tem­a­tisch ver­hin­dert wird, dass entsprechende Daten ver­füg­bar wer­den, beziehen wir uns auf das was da ist und bemühen uns dabei um eine ebenso scho­nungslose, d.h., holis­tis­che, wie auch sta­tis­tisch und poli­tisch (wirk­lich) kor­rekte Analyse.

Die Rechnung ist extrem ein­fach: Wir beziehen uns auf eine Aussage von Alice Schwarzer und fol­gende Quelle. [2]

Bei weniger als 20% Türkenanteil verze­ich­nete die Polizei Kölns schon vor Jahren 70 bis 80 Prozent der Vergewaltigungen durch Männer allein aus dieser Bevölkerungsgruppe. Das heißt: Eine Gruppe von nur 1/5 der Bevölkerung begeht 4/5 der Vergewaltigungsverbrechen (wobei wir wis­sen, dass die Taten unter Muslimen nicht zur Anzeige kom­men, weil die Mädchen dort schlicht tot sind, wenn sie ihre Brüder, Väter, Cousins, Onkels usw. anzeigen). Anders aus­ge­drückt, „schafft“ also durch­schnit­tlich eine Türkenmännergruppe in Deutschland 80 Vergewaltigungen während 4 gle­ich­große deutsche Männergruppen im gle­ichen Zeitraum auf ger­ade mal 20 solche Taten kämen. Bei vier Türkenmännergruppen müsste man 4*80 rech­nen und hätte 320 Vergewaltigungen, denen 20 Vergewaltigungen durch die gle­ich­große deutsche Vergleichsgruppe gegenüber­ste­hen. Der Türke „schafft“ also 16mal mehr Vergewaltigungen als der durch­schnit­tliche deutsche Vergleichsmann, denn 320/20=16.

Nun bezieht sich diese Rechnung aber auf Türken, welche schon in der drit­ten Generation in Deutschland leben. Über die sta­tis­tis­chen Faktoren der unkul­tivierten und gän­zlich unangepassten, dazu für den Arbeits- geschweige denn den Heiratsmarkt nahezu vol­lkom­men unbrauch­baren „Horden“, welche jetzt mit dem berühmten fre­undlichen Gesicht des Willkommensmobs von ihren Müttern, Frauen, Schwestern und Töchtern aus ihrer Heimat wegge­lockt wor­den sind, will man gar nicht erst nach­denken. Diese dürften näm­lich (Zahlen aus Schweden und Deutschland wer­den das sicher leicht bele­gen, so man denn ordentlich erfasst) sogar noch bei Weitem über dem Faktor 20 liegen und wenn man ganz sauber und ehrlich recher­chiert sollte man wom­öglich bei Werten um die 100 bis gar 200 lan­den. Anders sind näm­lich die explodieren­den „Einzelfälle“ gar nicht mehr zu erk­lären. [3]

In Ermangelung offizieller Zahlen, welche ganz offen­sichtlich poli­tisch gewollt, weder erfasst noch pub­liziert wer­den, stellen wir hier eine Analyse der puren sta­tis­tis­chen Logik zusam­men.

Wir ken­nen den sta­tis­tisch inzwis­chen erfassten Faktor der größeren Wahrscheinlichkeit von Türken, welche in der drit­ten Generation in Deutschland leben, zu Vergewaltigern zu wer­den, wenn man sie mit deutschen Männervergleichsgruppen in Bezug setzt. Dieser Faktor beträgt ca. 16 und der ver­nach­läs­sigt bere­its die Dunkelziffer der­ar­tiger Verbrechen unter den Ausländergruppen (Parallelgesellschaften) selbst. Für die Migranten kom­men nun fol­gende krim­inell-sex­uell poten­zierende Einflussfaktoren hinzu:

  1. Sie sind im Gegensatz zu den hiesi­gen Türken drit­ter Generation nicht an den Anblick leger west­lich gek­lei­de­ter Frauen gewöhnt.
  2. Es kom­men fast nur Männer, was automa­tisch die Option auss­chließt, dass sie sich inner­halb der eige­nen Gruppe befriedi­gen kön­nen.
  3. Sie kom­men im Gegensatz zu den hiesi­gen Türken drit­ter Generation aus archaisch geprägten Gesellschaften mit einer vol­lkomme­nen Missachtung gegenüber Mädchen und Frauen.
  4. Auch das deutsche Rechtsystem und die hier für sex­uelle Vergehen ver­hängten Strafen sehen sie eher als „Aufforderung zum Tanz“ denn als Abschreckung. [4]
  5. Da sie fast aus­nahm­s­los allen­falls ger­ingst-qual­i­fiziert, in den meis­ten Fällen gar Analphabeten und Nichtrechner sind, haben sie schlicht nichts anderes als Gewalt und ihre Sexualität um sich irgend­wie Geltung und Selbstachtung zu ver­schaf­fen. Da dies als „Ehre“ ver­fälschte Geltungsbedürfnis durch ihre archais­che Prägung zu allem Überfluss auch noch extrem aus­geprägt (im wahrsten Sinne des Wortes also) ist, ergibt sich hier ein ganz außeror­dentlich poten­ter Faktor für sex­uell auf­fäl­liges und über­grif­figes Verhalten. [4]
  6. Frauen und Mädchen haben für diese Menschen nahezu keinen Wert.
  7. Sex mit sehr jun­gen Mädchen ist im Islam kein Tabu son­dern die Regel [5]. Selbst inner­halb der eige­nen Familie ist der Missbrauch religiös fast schon abge­seg­net. So verkün­dete eine Fatwa der türkischen Religionsbehörde Diyanet jüngst: „Es sei eben­falls keine Sünde, wenn ein Vater seine Tochter „ansieht und dabei Lust empfindet“. Das Mädchen müsse aber „älter als neun Jahre“ sein.“
  8. Absichtlich als let­zten Punkt benen­nen wir die Tatsache, dass die meis­ten Bereicherer glauben, dass der Übergriff auf ungläu­bige Frauen und Mädchen per se vom Islam regel­recht gefordert würde. Diese Frauen und Mädchen haben darum einen noch gerin­geren Wert für die poten­tiellen Vergewaltiger und Kinderschänder, als die eige­nen Frauen in ihrer Gesellschaft. Sexuelle Züchtigung der Frau ist zudem ein pro­bates Mittel der Bestrafung in allen islamisch geprägten Gesellschaften. Ungläubige Frauen auf diese Weise „zu bestrafen“ ist also für diese Menschen keine Sünde, son­dern gilt, religiös abge­seg­net, schlicht als gute Tat, welche in den eige­nen Kreisen oft auch noch hohe Achtung und Respekt gener­iert. [4]

Verhalten wir uns nun sehr kon­ser­v­a­tiv und nehmen an, dass diese zusät­zlichen Einflussgrößen sich hin­sichtlich ihrer Wirkungsstärke nur addi­tiv ver­hal­ten, d.h., ähn­lich wie die mod­er­ate Fehlprägung der hier schon in der drit­ten Generation aufge­zo­ge­nen Türken zu einem Faktor 16 führt, sum­mieren sich die zusät­zlichen Einflüsse der Bereicherer ein­fach oben auf. Mit 8 oben genan­nten Zusatzelementen welche bei den hiesi­gen Vergleichsgruppen von Türken nicht vorhan­den sind, erhielte man die erschreck­ende Zahl von (1+8)*16=144.

D.h., mit einer schier unglaublichen gesteigerten Wahrscheinlichkeit von sage und schreibe 144 würde eine Gruppe männlicher Bereicherer eher zu Vergewaltigern, als eine gle­ich­große deutsche Männergruppe im sel­ben betra­chteten Zeitraum.

Eine solche Zahl, ein solcher Faktor erk­lärt natür­lich unmit­tel­bar auch das gefühlte explo­sion­sar­tige Aufkommen der sex­uellen Gewalt durch die Bereicherung inmit­ten der ein­heimis­chen Gesellschaft. Selbst wenn wir den Faktor auf 100 „abrun­den“ bliebe immer noch ein riesiges, allein durch die Bereicherung verur­sachtes, sex­uelles Gewaltpotential gegenüber unseren Frauen, Müttern, Töchtern.

Warum ver­hal­ten sich die Migranten so?

Der Autor möchte es ganz klar sagen: Es ist ihm im Prinzip egal, warum diese Menschen sich so mas­siv anders ver­hal­ten als wir das von unseres Gleichen gewöhnt sind, aber in einer Gesellschaft, wo soge­nan­nte Eliten den Ton angeben, welche stets den Täter in den Vordergrund stellen und regelmäßig die Opfer vergessen, ist es nun ein­mal notwendig diese Frage zu stellen und möglichst auch zu beant­worten.

Interessanter Weise ist die Antwort ein­fach und wir wer­den sogar zeigen, dass der Willkommensmob selbst den Beweis liefert, welche unsere Antwort als die richtige darstellt.

Es ist die Prägung der Menschen, welche die Migranten mit­brin­gen. D.h., bei im Wesentlichen gle­ichem Genotyp wer­den sie in ihren anges­tammten Heimatländer gesellschaftlich so geprägt, dass sie exakt die bei uns als so abschreck­end und für die hiesige Bevölkerung so grauen­haften Verhaltensmuster zeigen. Der dümm­liche Ansatz des Willkommensmobs, dass man diese Muster aberziehen kön­nte ist psy­chol­o­gisch ebenso dumm wie falsch. Diese Menschen sind fer­tig geprägt, wenn sie hier ankom­men. Da gibt es nichts mehr zu kor­rigieren. Oft wird der Anpassungs- oder Integrationshinweis gar noch als Vorwurf an die ein­heimis­che Bevölkerung ver­packt. Es wird ihr sug­geriert, dass sie nur offen und aufgeschlossen genug den Bereicherern begeg­nen müsse um eine nach­haltige Umerziehung zu erwirken. Nun, fra­gen Sie ein­fach mal bei den desil­lu­sion­ierten linken Bahnhofsklatschern [6], den mit­tler­weile tausenden verge­waltigten Frauen und Kindern [7], den Kölner Opfern oder den ehrlichen Polizeibehörden [7] nach, wie gut diese Offenheit funk­tion­iert hat. Auch Hinweise von eher willkom­mensverblöde­ten Politikern auf eine „Armlänge Abstand“ zu jedem männlichen Migranten sind doch eigentlich Worte hin­re­ichen­der Deutlichkeit, nicht wahr?

Sehen Sie sich doch ein­fach das Umfeld dieser Menschen an aus dem sie kom­men. Machen Sie sich bewusst, dass kinderpsy­chol­o­gisch deren soziokul­turelle Prägung im frühen Kindesalter weitest­ge­hend abgeschlossen ist und dass sie, ebenso wie dies von Kindersoldaten bekannt ist, nicht mehr zurück­ge­holt oder nor­mal­sozial­isiert wer­den kön­nen. Es sind wan­del­nde Vergewaltigungs-Bomben und zwar – das muss der poli­tis­chen Korrektheit wegen unbe­d­ingt gesagt wer­den – ebenso wie deutsche Männer, aber halt mit einem Viel-Viel-Viel-Fachen an zer­störerischer Brisanz und Sprengkraft.

Nein, hier gibt es nichts zu kor­rigieren, zu heilen oder gut­men­schlich „her­aus zu stre­icheln“. Statt der Armlänge Abstand schützt uns nur die Herstellung der Ordnung und mithin die kon­se­quente Rückführung in die Herkunftsgebiete, was man dann plaka­tiv und illus­tra­tiv als Millionen Armlängen Abstand beze­ich­nen kön­nte.

Nun hat­ten wir oben behauptet, dass ger­ade der Willkommensmob selbst den Beweis für unsere These der macho-mus­lim­is­chen Prägung liefert.

Nun, hin­sichtlich der Grundlagen der sozialen Prägung ver­weisen wir auf die Literatur der Kinderpsychologie, womit uns nur noch zu zeigen bliebe, dass die Prägung der mus­lim­is­chen Bereicherer exakt eine solche frucht­bare ist, wie man für die hier zu beobach­t­en­den krim­inellen Auswüchse benötigt. Dieser Beweis ist ein­fach, denn ist es nicht ger­ade der Willkommensmob, welcher uns ständig dahinge­hend in den Ohren liegt, dass die Bedingungen, aus welchen die Bereicherung zu uns flutet, ger­ade eine solche ist, dass alles von dort stammt für den Rest seines Lebens bis auf die Knochen trau­ma­tisiert und damit geschädigt ist?

Quod erat demon­stan­dum.

Das hieße jedoch, dass die gesamte Bereicherung der Zuwanderung im Wesentlich darin besteht, dass die mus­lim­is­chen Migranten über 9 mal mehr verge­walti­gen als der durch­schnit­tliche Türke, der in drit­ter Generation hier lebt und über hun­dert Mal mehr als der durch­schnit­tliche Einheimische.

Nun gebi­etet es die „polit­i­cal cor­rect­ness“ darauf hinzuweisen, dass nicht jeder Migrant ein Vergewaltiger ist, aber sta­tis­tisch gese­hen ist jeder von ihnen um ein Vielfaches mehr ein solcher als jeder Deutsche. Das, genau kommt aus den ein­fachen Rechnungen raus, welche man allein anhand der vorhan­de­nen und dur­chaus schon als äußerst gefiltert zu betra­ch­t­en­den Daten und Fakten anstellen kann. Und bei all dem haben wir die vie­len anderen Straftaten, welche eben­falls sta­tis­tisch durch die Bereicherung explo­sion­sar­tig zugenom­men haben [8], noch nicht ein­mal angekratzt.

Für alle diejeni­gen, welche nun wieder im Willkommensgeheul über den Autor her­fallen wollen um ihn als rechten Hetzer zu beschimpfen und zu verunglimpfen sei ein­fach nur Folgendes gesagt:

Sie kön­nen jed­erzeit ver­suchen das Gegenteil meiner Thesen zu beweisen. Das ist ganz ein­fach. Fordern Sie von der Politik die sta­tis­tisch saubere Erfassung aller dieser Straftaten inklu­sive der nationalen Herkunft, der Religion und Sozialisation des Täters. Fordern Sie von der Politik das Wegsehen in den Parallelgesellschaften zu been­den. Fordern Sie das mas­sive Nachgehen von jedem Hinweis auf solcher­lei Verbrechen. Fordern Sie das viel stärkere Bestrafen bei Vertuschung oder Vertuschungsversuchen. Helfen Sie mit Opfer zu motivieren die Taten – alle Taten – anzuzeigen und keine falsche Scheu zu haben, evtl. auch aus­ländis­che Tätertypen hem­mungs­los als solche zu beschreiben. Helfen Sie mit herkun­fts­be­d­ingte Toleranz oder Messen mit zweier­lei Maß durch die Politik und die Justiz zu beseit­i­gen. Helfen Sie mit die Opfer zu schützen und bekämpfen Sie alles und jeden, der sie einzuschüchtern oder zu diskred­i­tieren sucht.

Politisch und sta­tis­tisch kor­rekt müssen wir kon­sta­tieren: Wir Männer haben es alle in uns zum Vergewaltiger zu wer­den. Es ist aber das soziale Umfeld, welches diese unsere dun­kle Seite zutage treten lässt oder unter­drückt. Bei den Männern der Bereicherung ist prä­gungs­be­d­ingt die Wahrscheinlichkeit für solches, bei uns als abnorm ange­se­henes Verhalten um mehr als das Hundertfache größer als beim deutschen Durchschnitt.

Es soll­ten vor allem die poten­tiellen Mehrheitsopfer, mithin die deutschen Frauen und Mädchen darüber entschei­den dür­fen, ob sie dieser Gefahr dauer­haft viel stärker aus­ge­setzt sein wollen oder nicht.

Wir Männer hät­ten dann immer noch zu entschei­den, ob wir die eben­falls in diesem Zusammenhang mas­siv gestiegene Gefahr bestohlen, zusam­mengeschla­gen oder abgestochen zu wer­den in der schö­nen neuen Welt der Bereicherung auf Dauer akzep­tieren wollen.

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[1] T. Bodan et al: „Pädophilia – Kinder wehrt Euch!“, www.amazon.de/dp/B00EIQV7S6

[2] de.europenews.dk/Tabu-Thema-Migranten-Vergewaltigung-Muslimische-Vergewaltigungswelle-schwappt-ueber-Europa-78822.html

[3] www.rapefugees.net/start/ oder de.gatestoneinstitute.org/7591/vergewaltigungen-migranten-krise

[4] unser-mitteleuropa.com/2016/11/04/vergewaltigungsprozess-hamburg-im-namen-des-volkes/

[5] www.pi-news.net/2007/12/islam-ist-legitimierter-sex-mit-kindern/

[6] www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Conne-Island-ist-in-der-Realitaet-angekommen

[7] www.rapefugees.net/start/

[8] unser-mitteleuropa.com/2016/11/08/leserpost-an-dlf-der-zwinkernde-cem-und-ihre-nachrichten/, unser-mitteleuropa.com/2016/11/03/wir-verlieren-die-kontrolle-ueber-die-strassen-merkel-deutschland-gleitet-in-die-gesetzlosigkeit-ab/

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