Wie friedlich ist der Islam? – Vorschläge zum Selbstversuch für Gutmenschen

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Von Dr. rer. nat. habil. T. Bodan

Vorwort

In nahezu allen muslimischen Staaten sind Christen massiven Verfolgungen ausgesetzt. In den Asylunterkünften bei uns ist es ebenso. Wie aber sieht es in unserem Alltag aus? Sind wirklich noch frei und gilt die vom Willkommensmob beschworene Freizügigkeit und Toleranz auch noch für uns?

Finden Sie es heraus. Ihre eigene gedankliche Reaktion auf die folgenden drei ziemlich fiktiven Geschichten wird Ihnen die Antworten geben. [1]

Koranverbrennung ~ Menschenverbrennung

Sie hatten ihn gewarnt, die Saudis würden Bibeln in ihrem Land nicht dulden. Als sie ihn am Flughafen dennoch mit einer Minibibel in seiner Jackentasche erwischten, wurde er gnadenlos davon gezerrt, getreten, geschlagen und anschließend in ein finsteres Loch geworfen. In seinem Leichtmut und seinem Gottvertrauen hatte er es sich einfach nicht vorstellen können, dass es so schlimm sein könnte. Eine winzig kleine Bibel, was sollten sie schon dagegen haben. Sein Glaube an das Gute im Menschen konnte es schlicht nicht fassen und sein starker innerer Christ rebellierte bei dem Gedanken, dass er ohne seine Gebete und seine geliebt Bibel für eine so lange Zeit in einem fremden Land arbeiten sollte. Ursprünglich hatten sie einen Kollegen schicken wollen. Dem wäre das egal gewesen, denn der glaubte sowieso an nichts. Aber dann war der Kollege krank geworden und er musste stattdessen einspringen.

Als die trantütige deutsche Botschaft ihn endlich aus dem Gefängnis freikaufte, hatte er neben den ständigen Tritten und Schlägen noch täglich 20 Stockhiebe erhalten. Man hatte gnädiger Weise die 160 Stockhiebe auf mehrere Tage verteilt und der saudische Richter hatte ihn darauf hingewiesen, dass dies noch ein sehr, sehr mildes Urteil für ein so furchtbares Vergehen sei.

Er brauchte viele Wochen ehe er wieder unter Menschen gehen und sich mit ihnen unterhalten konnte, aber etwas in ihm war zerbrochen. Unbändiger Hass stieg in ihm auf, wenn er nun auf dem Weg zur Arbeit die muslimischen Eiferer den Koran verteilen sah. Er konnte das nicht verstehen. Dies war sein Land und die durften hier so aggressiv für diese grausame Religion, die er im Übrigen für keine Religion, sondern für eine perfide Gesellschaftsordnung hielt, werben, während er allein für den Besitz einer Bibel in Saudi Arabien gefoltert und ins Gefängnis gesteckt worden war. Es war unglaublich. Eines Tages übermannte ihn die Wut so sehr, dass er schnurstracks auf den Stand der Verteiler zuging und sich einen Koran nahm. Er griff das Buch mit der Linken, hielt es so, dass einige Blätter lose im Wind flatterten und zog dann aus der rechten Jackentasche, wo er zuvor immer seine kleine Bibel mit sich getragen hatten, ein großes Sturmfeuerzeug.

Die Flammen hatten noch nicht einmal das erste Blatt richtig erfasst, da lag er bereits mit blutendem Schädel auf dem Boden und die Eiferer traten und schlugen wie besessen auf ihn ein. Grässliche, tobende Schreie von „Allahu akbar“ hallten über den Platz. Er hingegen schrie nicht. Dann spürte er wie sie eine Flüssigkeit über ihn ausgossen und ihm jemand das Feuerzeug aus der Rechten riss. Auch den Koran wollte man ihm entreißen, aber er hielt ihn fest umklammert und ließ nicht los. Plötzlich brannte er und die Flammen umfingen ihn wie ein höllischer Kokon. Einer der Eiferer neben ihm fluchte und ließ von ihm ab.

„Du verbrennst mit mir!“ waren seine letzten Gedanken als er endlich das Bewusstsein verlor, das Buch noch immer fest in seiner Hand.

Hart aber fair

Es war erneut eine von diesen widerlichen Talkshows. Sie hatte eigentlich keine Lust sich schon wieder von 5 verlogenen Willkommensverblödern und einer unfairen Moderatorin vor einem wohlausgewählten Publikum behaupten zu müssen. Aber das Thema war einfach zu wichtig. „Gewalt durch den Islam“ lautete es und allein schon um den Menschen im Lande auch im sogenannten „öffentlich rechtlichen“ Propaganda-TV einmal – wenn auch nur vage und sehr leise – die Wahrheit über diese Gefahr andeuten zu können, musste sie einfach hingehen. Freilich, die Redaktion würde wieder peinlichst darauf achten, dass am Ende eine ganz andere Botschaft im Land ankam, nämlich die vom angeblich „friedlichen Islam“. Allein schon die Gäste- und Publikumsauswahl würde dies für den Sender sicherstellen, aber sie hatte einen Plan. Dieses Mal würde sie die Waffen des zwangsfinanzierten Medienapparates gegen ihn selbst richten. Sie hatte eine kleine Provokation vorbereitet. Dem Sender würde es noch leidtun, dass er gerade solche eindeutig voreingenommenen Gäste und ein so offensichtlich unneutrales Publikum eingeladen hatte.

Kaum war die Show gestartet, da holte sie eine kleine Tüte hervor und hielt sie hoch. Es war ein Zippbeutel, gut verschlossen. In diesem erkannte man ein Buch, dem Deckblatt zufolge eindeutig der Koran, der jedoch merkwürdig zerzaust und in einer gelblichen Flüssigkeit schwimmend erschien.

Die Augen der Moderatorin begannen zu leuchten. Das roch förmlich nach einer guten Story. Schon lange hatte man darauf gehofft, dass wieder mal einer von diesen elenden Rechtspopulisten eine Deutschlandfahne über seine Stuhllehne hängen oder gar die erste Strophe der Deutschlandhymne singen würde. Es gab die klare interne Anweisung solcherlei Dummheiten unbedingt geschehen zu lassen. Schlicht zu wunderbar waren dann die Möglichkeiten die Protagonisten anschließend dumpf und beschränkt aussehen zu lassen. Auch jetzt sah es so aus, als würde es gleich wieder so eine Chance geben… und das in ihrer Talkrunde, Klasse, EINFACH TOLL. Besser konnte es gar nicht laufen. Das würde wieder wochenlang Schlagzeilen geben.

„Was haben wir denn da Frau XX?“, fragte die Moderatorin mit unverhohlen herablassender, hinterhältiger Stimme.

„Ach, nichts Besonderes“, antwortete Frau XX, „das ist nur ein Koran, den ich vorhin in die Toilette geworfen und anschließend hinreichend gewürdigt habe…“

Weiter kam Frau XX nicht. Im gesamten Saal setzte ein unbeschreibliches Wutgeschrei, ein Geheul wie aus der Hölle ein. Zwei der Talkgäste waren aufgesprungen und hatten sich auf die Frau geworfen. Bärtige Männer und verschleierte Frauen aus dem Publikum stürmten heran. Alles schlug und trat auf Frau XX ein. Die Moderatorin saß nur schockstarr auf ihrem Platz und konnte keinen Ton hervorbringen. Der Mund stand ihr offen und in ihren dunklen, verlogenen Augen spiegelte sich eine Ehrlichkeit wie sie dort wohl noch nie dagewesen war. Allerdings war es eine Ehrlichkeit des puren Entsetzens und der absoluten Hilflosigkeit.

Nach nur wenigen Augenblicken war alles vorbei. Die Kameras zeigten einen blutigen Haufen Fleisch, der einmal der Körper von Frau XX gewesen war. Arme und Beine lagen in widernatürlicher Weise daneben, mit Winkeln so schräg, als wären sie mit dem Torso schon gar nicht mehr verbunden. Der Kopf war zerschmettert, das Hirn als breiige Masse auf dem Fußboden. Ringsum standen keuchende Menschen, die „Allahu akbar!“ riefen. Sie schienen noch immer aufgeregt, aber sie wirkten extrem zufrieden mit sich und der Welt. Das Letzte was die Kamera zeigte war der Zippbeutel. Blutverschmiert lag er neben dem zerschlagenen Körper von Frau XX. Keiner hatte sich die Mühe gemacht ihn aufzuheben. Im Inneren war das erste Blatt verrutscht und man konnte deutlich sehen, dass dort gar kein Koran sondern lediglich ein Comic-Buch von Donald Duck enthalten war. Dann verschwand auch dieses Bild und die schockierten TV-Zuschauer sahen nur noch:

„Technische Störung – Wir bitten um einen Augenblick Geduld“

Aber der Augenblick dauerte die gesamte Nacht.

Ein deutsches Mädchen

Sie konnte sich noch gut an ihre erste Klasse erinnern. Da waren gerade mal zwei Türkenkinder mit ihr zusammen eingeschult worden, bei drei Klassen. Eines dieser Kinder, ein Junge, war in ihre Klasse gekommen und das war ihr Pech gewesen, denn der Junge hatte nichts als Probleme bereitet und fast die gesamte Aufmerksamkeit der Lehrer auf sich gezogen. Für die anderen Schüler und den Stoff blieb entsprechend wenig Zeit. Die Leistungen waren dementsprechend schlecht, bei allen, aber die Schulleitung versuchte dies zu kompensieren, indem man einfach das Niveau absenkte. Sie erinnerte sich, dass schon damals einige deutsche Schüler in andere Schulen wechselten oder gar ganz wegzogen. Ihre eigenen Eltern konnten sich das jedoch nicht leisten und so musste sie mit ansehen, wie die Zahl der Migranten, vor allem der Muslime in ihrer Klasse immer größer wurde. Wenn sie von ihrer Bank in der vorletzten Reihe blickte, dann sah sie überall nur noch Kopftücher und dunkle Haut. Sie selbst war in der Minderheit und wurde auch so behandelt. Beispielsweise war sie das einzige Mädchen, das überhaupt noch am Sport teilnahm und weil der Schulleitung dies am bequemsten erschien musste sie stets zusammen mit den Jungen diesen Unterricht absolvieren. Die Schule war für sie ein Albtraum geworden.

Als sie 14 wurde und zu einem wirklich hübschen Mädchen heran reifte, wurde es ganz und gar unerträglich. Die muslimischen Jungs waren scharf auf sie, insbesondere der böse Störer, den sie schon in der ersten Klasse kennen gelernt hatte. Er hatte rein gar nichts im Kopf, konnte absolut nichts, aber glänzte noch immer mit ständigen Angriffen auf die Lehrer und den „Unterricht“. Wenn er überhaupt zu den Schulstunden erschien, dann brachte er in seinem Rucksack immer nur einen Koran mit und legte diesen ostentativ auf sein Schreibpult. Das Mädchen fragte sich wozu er das Buch überhaupt herumtrug, denn Lesen konnte er nicht, weder in dieser noch in jener Sprache. Dafür glänzte er umso mehr im Absondern von pseudoreligiösen Sprüchen über die Minderwertigkeit der Frauen und deren Rolle als Untertan des Mannes. Das Mädchen fand ihn einfach widerlich. Er hingegen stand auf sie. Anstatt sie jedoch zu umgarnen, wie normale Jungs es getan hätten, konnte und kannte der kleine Macho, ebenso wie die meisten seiner Artgenossen, nichts anderes als auf seiner überragenden Rolle als Mann herumzureiten und verstand die Welt nicht, als diese primitiven „Annäherungsversuche“ nicht fruchteten. Seine Prägung erlaubte ihm weder dem als minderwertig angesehene „Wesen Mädchen“ irgendwelche Ehre zu erweisen, noch konnte er verstehen, warum sie seine übergeordnete Stellung nicht anerkennen und ihm dementsprechend Respekt entgegenbringen wollte. Diese elende deutsche Zicke, provozierte ihn mit ihren freizügigen Kleidern, ihren wohlgeformten Brüsten und diesem verdammten knackigen Hintern, diese Schlampe. Ihr musste eine Lehre erteilt werden, dieser Ungläubigen.

Nun, er wollte seine Beute schon bekommen.

Eines Tages gab es in der Klasse ein riesiges Geschrei. Der Koran des Dauerstörers war von einem der verschleierten Klassenkameradinnen auf der Mädchentoilette im Papierkorb gefunden worden. Umgehend beschimpften sie das deutsche Mädchen und unterstellten ihr, den Koran des Jungen entwendet und auf „diese verbotene Weise entweiht“ zu haben. Es bedurfte fünf Lehrer um zu verhindern, dass das Mädchen geschlagen oder sonst wie misshandelt wurde. Am Ende musste gar die Polizei kommen und das Mädchen nach Hause fahren.

Zwei Tage später passte eine Gang von vier muslimischen Jungs sie auf dem Nachhauseweg ab, zerrten sie in einen Hausflur und machten sich wie Tiere über sie her. Die verschleierte Klassenkameradin, welche den Koran gefunden hatte filmte das Ganze mit ihrem Smartphone. Der Dauerstörer machte sich als erster über sie her, während die anderen sie festhielten und ihre Beine spreizten, dass es fürchterlich schmerzte. Unter grausamen Schlägen und wüsten Beschimpfungen musste sie eine anale Vergewaltigung nach der anderen über sich ergehen lassen.

„Das braucht die Deutsche Ungläubige!“ riefen die Jungs und das Smartphone-filmende, verschleierte Wesen neben ihnen kreische „Allahu akbar!“

Als sie mit ihr fertig waren, schleiften sie ihren Körper in den Hinterhof und ließen sie dort halb bewusstlos und vollkommen nackt in der bitteren Kälte liegen.

Auf dem Weg zur Straße übergab die Verschleierte dem Jungen grinsend das heilige Buch des Koran und sagte:

„Der deutschen Schlampe haben wir es gezeigt!“

„Ja! War ein geiler Plan“, antwortet der Junge keuchend und steckte das Buch achtlos in seinen Rucksack. Es hatte – wieder einmal – seinen Zweck erfüllt.

Aufruhr

Nun wird der Willkommensmob wieder schreien und dem Autor vorwerfen zu hetzen indem er fiktive Geschichten erfindet, die so weit weg sind von der Realität, dass sie nie und nimmer wahr werden könnten.

„Dann probiert es doch einfach aus!“ entgegnet der Autor. Gerade die Geschichte 1 wäre doch leicht von jedem Bahnhofsklatscher zu realisieren. Überall verteilen die Eiferer besagtes Buch und um hier nicht zur Koranverbrennung aufzurufen empfiehlt der Autor folgenden Trick für den Test:

  • Lassen Sie sich von den Eiferern besagtes Buch geben.
  • Tauschen Sie es unbemerkt gegen irgendein anderes aber sehr ähnlich aussehendes Buch.
  • Verbrennen Sie vor den Augen der Eiferer Buch Nr. 2 und stellen Sie dabei sicher, dass die Eiferer auch wirklich denken, es sei Buch Nr. 1.
  • Sie werden blutend und bewusstlos am Boden liegen noch ehe Sie die Vertauschung aufklären konnten.

Oh, Sie zögern? Sie wollen das nicht tun?

Und der Grund ist natürlich nicht etwa der, dass Sie sicher sind, dass Sie aus der Nummer nicht lebend rauskommen, sondern der, dass man sowas einfach nicht tut, nicht wahr?

Ach kommen Sie, Sie verbrennen das Buch doch gar nicht wirklich, sondern ein anderes.

„Aber trotzdem nee, das geht einfach nicht…“

„Schon klar!

Keine weiteren Fragen an den Zeugen, Herr Vorsitzender!“

Auch die Geschichte 2 ist gar kein Problem. Leicht könnten Sie auch diese in der Praxis „nachspielen“. Gehen Sie an einem Freitag einfach vor eine Moschee und zelebrieren Sie nach, was unsere Hauptdarstellerin in der zweiten Geschichte getrieben hat. Selbstverständlich wieder nicht mit einem echten Eiferer-Buch, sondern mit etwas, das nur so aussieht.

Hoffentlich haben Sie schnelle Beine, denn sonst werden Ihnen diese garantiert gebrochen werden.

Geschichte 3 nachzuspielen empfehlen wir nicht einmal den blödesten Willkommensfetischisten, denn derlei ist in Deutschland schon zu Hauf passiert und passiert in allerlei abgewandelten Formen und Nuancen jeden Tag. [2]

Ok, Sie, werte Bahnhofsklatscherin und werter Bahnhofsklatscher, haben aber keine Lust auf solche Gegenbeweise und finden meine Geschichten einfach mal so „voll daneben“, also im Sinne von: „So verhalten die sich nie und nimmer, das ist alles nur übertrieben! Und der Autor ist ein ganz mieser, böser, schrecklicher…“

Was auch immer, aber speziell für Ungläubige gibt es ja bekanntlich nichts besser als das Bild. In unserem Fall kommt das Bild sogar mit Ton:

YouTube

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Werte nichtbahnhofsklatschende Leserin und werter nichtbahnhofsklatschender Leser, entscheiden Sie doch einfach selbst wie weit weg unsere Fiktion von der Realität – noch – ist.

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[1] T. Bodan: „Simulation – 3. Iteration: Atomarer Erstschlag“, www.amazon.de/dp/B01IPLAPMI

[2] http://unser-mitteleuropa.com/2016/11/04/vergewaltigungsprozess-hamburg-im-namen-des-volkes/