Gauland: Wer Sicherheit in Deutschland will, darf nicht Grün wählen

Alexander Gauland (Bildquelle: alternativefuer.de)

Zur aktu­el­len Kritik der Grünen am Polizeieinsatz in Köln erklärt der stell­ver­tre­tende Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland:

„Alles, was mit inne­rer Sicherheit, Recht und Ordnung zu tun hat, scheint den Grünen in einem Maße zuwi­der zu sein, dass man nur den Kopf schüt­teln könnte, wäre ihr poli­ti­sches Handeln nicht so gefähr­lich für unsere Gesellschaft.

Die Gefahr für neu­er­li­che Massenvergewaltigungen in der jüngs­ten Silvesternacht in Köln war durch die Anreise von hun­der­ten von Nordafrikanern gege­ben. Die Polizei hat dies­mal ver­nünf­tig reagiert, diese ein­ge­kreist und zurück­ge­schickt. Wenn Frau Peters die­ses Vorgehen nun kri­ti­siert, spricht sie sich de facto gegen unbe­schwer­tes Feiern und gegen die Sicherheit unse­rer Mitmenschen und vor allem der Frauen und Mädchen in Köln aus.

Aber auch in der Außenpolitik blo­ckie­ren die Grünen schon seit län­ge­rem die ver­nünf­tige Absicht, vie­len nord­afri­ka­ni­schen Ländern den Status eines siche­ren Herkunftslandes zu geben. Diese Blockade hat zur Folge, dass immer mehr Kriminelle und Wirtschaftsmigranten als Asylbewerber völ­lig zu Unrecht nach Deutschland ein­rei­sen dür­fen.

Vor die­sem Hintergrund drängt sich einem immer mehr der Eindruck auf, dass die Grünen keine Rechtsstaat-Partei sind. Im Gegenteil: Durch ihre Politik höh­len sie Recht und Ordnung in Deutschland sys­te­ma­tisch aus. Wer Freiheit durch Sicherheit in Deutschland will, darf nicht Grün wäh­len.“

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