Vizebürgermeister Gudenus: Wien wird zusehends zur Hochsicherheitszone

Johann Gudenus Foto: FPÖ

Uniformierte, die die Christmette bewachen, Securities in Bädern, erhöhte Polizeipräsenz in der Wiener City – das sind keine vorüberge­hen­den Maßnahmen, um die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener zu gewährleis­ten, das ist bere­its Normalität in der Bundeshauptstadt. Europaweiter Terror, wie jüngst in Berlin, lässt auch die Exekutive der Bundeshauptstadt in ständi­ger Alarmbereitschaft sein. Allein die Tatsache, dass ein her­ren­loser Koffer, der gestern am Reumannplatz ent­deckt wurde, heutzu­tage dazu führt, das Gebiet großräu­mig abzus­per­ren, zeigt, in welcher Zeit wir leben.

Hinzu kom­men täglich gewalt­tätige Ausschreitungen am Westbahnhof, wo Tschetschenen und Afghanen ihre Konflikte aus­tra­gen – Leidtragende sind dabei die dort ansäs­si­gen Geschäftsleute. „Die Willkommenskultur in Wien ist offen­sichtlich gescheit­ert. Wann wird die Stadtregierung sich ihrer Verantwortung stellen und die von ihre began­genen Fehler endlich zugeben“, fragt der frei­heitliche Vizebürgermeister, Mag. Johann Gudenus und fordert endlich Taten, um der weit­eren Zuwanderung, die Gewalt und Terror mit sich gebracht hat, eine deut­liche Absage zu erteilen: „Wenn wir in Wien weiter Milch und Honig für jed­er­mann fließen lassen, wer­den sich die Zustände ver­schlim­mern“, ist Gudenus überzeugt und appel­liert an SPÖ und Grüne endlich umzu­denken.

Quelle: APA/OTS

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