Wegen weißer Hautfarbe: Afroamerikaner misshandeln behinderten Jugendlichen vor laufender Kamera

Aufgrund seiner Hautfarbe wurde eine behinderter, weißer Jugendlicher misshandelt und gefoltert. Foto: Screenshot / YouTube by NatroNet

Eine unfass­bar grau­same Tat ereig­nete sich vor kur­zem in der US-Stadt Chicago, die bereits seit län­ge­rem als Kriminalitäts-Hot-Spot in Nordamerika gilt. Ein Gruppe von afro­ame­ri­ka­ni­schen Jugendlichen ent­führte einen gleich­alt­ri­gen, behin­der­ten, wei­ßen Jugendlichen und quälte ihn vor lau­fen­der Kamera auf­grund sei­ner Hautfarbe.

„F**k Donald Trump, F**k White People“

Das 30-minü­tige Video der Tortur wurde von den vier Schwarzen live auf Facebook gestellt. Zu sehen ist ein gekne­bel­ter und offen­sicht­lich miss­han­del­ter wei­ßer Mann, der in einer Ecke kau­ert. Immer wie­der wird auf ihn von zwei Frauen und zwei Männern unter Gelächter ein­ge­tre­ten. Auch Toilettenwasser mus­ste der Jugendliche trin­ken. Der Grund der Gewalttat dürfte die Hautfarbe des Opfers gewe­sen sein. Es ist des öfte­ren „F**k Donald Trump and F**k White People zu hören“. Zudem wird das Opfer gezwun­gen, „I love black people“ zu sagen.

Der Jugendliche wurde min­des­tens 24 Stunden gefan­gen gehal­ten und nach der Tat von Polizisten auf der Straße auf­ge­le­sen und in ein Spital gebracht. Es wur­den ihm Schnittverletzungen, sowie Wunden am Kopf zuge­fügt. Aufgrund des Traumas und der Behinderung war eine Befragung durch die Polizei kaum mög­lich. Dennoch konn­ten die Täter mitt­ler­weile ver­haf­tet wer­den.

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