Den Polizisten helfen statt „Nafri“-Debatten

Quelle: Facebook-Seite von Björn Höcke

Facebook-Beitrag von Björn Höcke

Es ist eine boden­lose Frechheit gewis­ser Politiker, der Polizei in den Rücken zu fal­len, nach­dem sie nur unter mas­si­vem Einsatz die Stadt Köln vor sol­chen Szenen wie zu Silvester im Jahr davor bewahrte.

Diese künst­lich auf­ge­bla­sene Debatte um den Begriff „Nafri“ und der Prävention unter Verwendung von ein­schlä­gi­gen Täterprofilen ist in Wahrheit eine poli­ti­sche Umdeutungsrhetorik. Den einer inhu­ma­nen Auflösungsideologie anhän­gen­den Gutmenschen ist es sehr unan­ge­nehm, daß heute jeder mit der Begriffspaarung „Köln“ und „Silvester“ das kläg­li­che Scheitern ihrer Zuwanderungs-Utopien ver­bin­det. Eine neue Assoziation soll künst­lich geschaf­fen wer­den, näm­lich das Bild einer ras­sis­ti­schen Polizei und eines auf­ge­bausch­ten Problems.

Da selbst die im zurück­lie­gen­den Jahr in Deutschland blu­tig mani­fes­tierte isla­mi­sche Terrorgefahr nicht aus­reichte, bei sol­chen Realitätsverweigerern ein Umdenken zu bewir­ken, kann man nun mit eini­gem Recht behaup­ten: Politiker wie die Grünen-Chefin Simone Peter gehen für ihre ver­klärte Ideologie über Leichen.

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