Schweden: 99,7% der Asylwerber arbeitslos

Seit der bru­talen Vergewaltigung in Schweden, die live auf Facebook über­tra­gen wurde, gibt es eine bre­ite Diskussion rund um das „Integrations-Vorzeigeland“. Auch bei der Arbeitslosigkeit von Asylwerbern ist Schweden einen Schritt voraus.

1975 öffnete eine sozialdemokratis­che Regierung die Grenzen für die Masseneinwanderung nach Schweden.

300 Prozent mehr Verbrechen

Zumindest was die Vergewaltigungsrate bet­rifft, hat Schweden einen ver­häng­nisvollen Weg eingeschla­gen. Das in Washington ansäs­sige „Gatestone-Institut“ hat eine offizielle Statistik der UNO aus­gew­ertet und kommt zu dem ver­heeren­den Ergebnis, dass seit dem Jahr 1975 die Vergewaltigungsrate in Schweden um 1.472 Prozent und die Verbrechensrate ins­ge­samt um 300 Prozent gestiegen ist. Anlässlich der aktuellen Debatte sagte die aus Schweden stam­mende Mia Åkerblom, die seit Jahren in Linz (Oberösterreich) wohnt, dass sie Angst habe, dass Österreich wie ihre gebür­tige Heimat Schweden verkom­men kön­nte.

Nur 494 Asylwerber gehen zur Arbeit

In Österreich fordern Einwanderungsbefürworter unen­twegt ein „Arbeitsrecht für Asylwerber“ ab dem ersten Tag. Damit wür­den die um Asyl ansuchen­den Personen in den Integrationsprozess einge­bun­den, unab­hängig davon, ob sie jemals Asyl erhal­ten wer­den oder nicht. Dass dies in der Praxis nur sehr beschei­den funk­tion­iert, zeigen die Zahlen aus dem „Vorzeigeland“ Schweden.

Weiterlesen: info-direkt.eu/2017/02/06/schweden-997-der-asylwerber-arbeitslos/

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