Linker Lektor an der Universität Wien wünscht sich paramilitärischen Schutzbund zurück

Nicht schlecht staunten einige darüber, was es heute auf der Seite von Thomas Schmidinger, seines Zeichen Lektor in Politikwissenschaften an der Universität Wien, zu lesen gab. Dort stand in schlechtem Deutsch geschrieben:

Nicht nur am 12. Februar wird ich mir in Zeiten wie diesen mach­mal das Fehlen des Republikanischen Schtzbundes schmer­zlich bewußt!

Der Schutzbund war die paramil­itärische Stiefeltruppe der Sozialdemokraten in der Zwischenkriegszeit . Aber auch sonst macht Thomas Schmidinger aus seiner Gesinnung keinen Hehl. So beze­ich­net er auf seiner FB-Seite Norbert Hofer schon ein­mal als undemokratisch und alle seine Wähler als Nazis. „Ich denke nicht, dass ein Herr, der sich eine paramil­itärische Organisation zur Durchsetzung seiner poli­tis­chen Meinung wün­scht, als Lektor für Politikwissenschaften geeignet ist,“ zeigt sich RFS Wien Obmann Markus Ripfl schock­iert. Laut Ripfl sei wieder ein­deutig zu sehen, wieso die Universität Wien so ein Hort des Linksextremismus sei. „Die Studenten wer­den von solchen Leuten indok­triniert, wir dür­fen nicht mehr länger zuse­hen! Dieser Mann, darf nicht mehr länger an unseren Universitäten lehren“, so die klare Forderung des RFS.

Quelle: www.rfs.wien

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