Fremdenrechtsänderungspaket eher Trostpflaster als ernste Maßnahme

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Seitdem die große Völkerwanderung im Herbst 2015 begonnen hatte, haben sich die Regierungsmitglieder, vor allem Österreichs und Deutschlands als ein Kollektiv von verantwortungslosen Gutmenschen präsentiert, deren Fehler nun der einfache Bürger, Bauer und Arbeitsmann in aller Härte in Form von Einbußen der öffentlichen Sicherheit und der ständigen Angst vor Terror zu spüren bekommt. Obgleich der schweigenden Majorität die weitere und irreversible Durchmischung des Volkes schon lange zuwider ist, wird auch weiterhin über die Köpfe hinweg regiert.

Jüngst zeigte sich dies im, vom Ministerrat beschlossenen „Fremdenrechtsänderungspaket“, das wohl eher eine Farce, als eine ernstzunehmende oder überhaupt bemühte Maßnahme, darstellt.

Dem Fremden, der bereits einen negativen Asylbescheid erhalten hat, wird die Ausreise durch finanzielle Unterstützung (selbstredend Steuerzahlergeld) und „Rückkehrberatung“ nur nahegelegt. Die Konsequenz bei Nichtannahme des Geldes, sind eine Strafe von 5 000 bis 15 000€, wahlweise auch 6 Wochen Gefängnis. Allerdings sind laut Innenminister Sobotka lediglich 2000 „Flüchtlinge“ von diesen Maßnahmen betroffen, der Rest bleibt weiterhin im Land und zersetzt langsam aber sicher unsere abendländische Kultur.

Trotz dieser laschen Asylpolitik wird dieses Paket von den „Grünen“, den „Neos“ und diversen gutmenschlichen Organisationen und Bahnhofsklatschern kritisiert, da es ihrer Ansicht nach nicht menschlich sei.