Recherchen ergeben: Die große Völkerwanderung wäre um ein Haar verhindert worden

„Die Getriebenen – Merkels Flüchtlingspolitik. Report aus dem Inneren der Macht“. Dieses Buch des Journalisten Robin Alexander wird vor­aus­sicht­lich am 13.3.1017 erschei­nen, und soll laut der „Welt“ bri­sante Informationen über die Schicksalsstunden Deutschlands im September 2015 – im Hinblick auf die dar­auf­fol­gende Völkerwanderung – ent­hal­ten.

Diesen Informationen zu Folge han­delte es sich bei der Entscheidung, hun­dert­tau­sende Fremde ins Land zu las­sen nicht um einen poli­ti­schen Willen, son­dern um blanke Feigheit Verantwortung zu über­neh­men.

12.9.2015: Eine Telefonkonferenz zwi­schen der deut­schen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Kanzleramtschef Peter Altmaier, dem CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer und Innenminister Thomas de Maiziére. Für die Koalitionspartner der SPD nah­men daran der Chef die­ser Partei Sigmar Gabriel und Frank Walter Steinmeier teil.

Diese einig­ten sich dar­auf, am 13.9.1015 strikte Grenzkontrollen mit Zurückweisung der Flüchtlinge an der Grenze ein­zu­füh­ren.

Es wurde sogar ein Einsatzbefehl von der Bundespolizei ver­fasst, wel­cher die Einlassverweigerung auch im Falle eines Asylgesuchs vor­sah. Zu die­sem Zweck wur­den in der Nacht auf Sonntag zahl­rei­che Polizisten an die Grenze gebracht. Allerdings wollte man juris­ti­sche Sicherheit haben, sollte man sich für diese Entscheidung ver­ant­wor­ten müs­sen. Weiters sollte es keine „schwer ver­mit­tel­ba­ren Bilder“ geben, die Polizisten und Bundeswehrsoldaten beim Einsatz gegen Flüchtlinge zeig­ten.

Aus die­sem Grund wurde der Einsatzbefehl umge­schrie­ben: Nun soll­ten alle die die „Asyl“ rie­fen her­ein­ge­las­sen wer­den. Die Tatsache, dass sie aus siche­ren Drittländern oder gar aus siche­ren Herkunftsländern kamen, spielte keine Rolle mehr.

Die Konsequenzen aus die­ser Unfähigkeit, Verantwortung zu über­neh­men, spürt das Volk heute in aller Härte.

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