Illegale Migranten fielen in serbische Wochenendhäuser ein und zerstörten diese völlig

Das unga­ri­sche Nachrichtenportal Délhír aus Serbien berich­tet über fürch­ter­li­che Zustände, die afgha­ni­sche, paki­sta­ni­sche und lybi­sche Migranten in einer Siedlung im Randgebiet der ser­bi­schen Stadt Sombor (Zombor) hin­ter­las­sen haben. Es sind haupt­säch­lich Wochenendhäuser betrof­fen und die Anlage ist nun voll­kom­men unbe­wohn­bar.

Die ille­ga­len Migranten wur­den von Schleppern in das von 1000 fried­li­chen Bürgern bewohnte Dorf Béreg ein­ge­schleppt. Die Polizei konnte bald nach dem Eintreffen der Illegalen den 24-jäh­ri­gen Chef der Schleppergruppe und seine drei Partner ver­haf­ten, aber die Migranten waren nicht mehr auf­find­bar.

Sie ver­schwan­den, aber nicht aus dem Dorf, son­dern in die Wohnhausanlage. Was sie in den Wochenendhäusern hin­ter­lie­ßen ist schier unvor­stell­bar. Beim Eintreten in ein sol­ches Haus erblickte man Unrat, Dreck und völ­li­ges Chaos. Im Winter heiz­ten die „Gäste“ mit vor­her zer­schla­ge­nen Möbeln, die sie Mitten in den Zimmern mit­tels Lagerfeuer ver­brann­ten.

Einige mutige Eigentümer der Häuser ver­such­ten zu Beginn ihre Immobilien wie­der in Besitz zu neh­men, aber die plün­dern­den Migranten ver­hiel­ten sich so, als ob sie die recht­mä­ßi­gen Eigentümer wären und ver­tei­dig­ten „ihre“ Häuser mit allen Mitteln. Da die zustän­di­gen Behörden lei­der keine not­wen­di­gen Maßnahmen ein­lei­te­ten, ent­schie­den die betrof­fe­nen Bürger sich lie­ber dazu, die aggres­si­ven Migranten in ihren Wochenendhäusern wei­ter wüten zu las­sen.

Nachdem sich die ille­ga­len Migranten ent­schie­den wei­ter­zu­zie­hen, stah­len sie jede Art von Wertgegenständen: von Booten, über Kleider, Bettwäsche bis zu Lebensmitteln nah­men sie alles mit. Es störte sie auch nicht, dass die reli­giö­sen Gesetze des Islams den Alkoholgenuss ver­bie­ten, denn sie erbeu­te­ten sogar Palinka.

Eine Sache lie­ßen die Einwanderer aber in den Häusern zurück: Fäkalien. Laut Berichten eines Eigentümers ver­brei­tete sich ein unfass­bar ste­chen­der Geruch auch den Zimmern. Er meinte, dass er erst nach einer tief­grei­fen­den umfas­sen­den Desinfektion seine Immobilie reno­vie­ren kann.

Quelle: delhir.info/cimlap/friss-hireink/62598–2017-03–17-00–38-41?jjj=1490004147887

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