Die irreale Sympathie-Blase von Christian Kern

Foto: flickr.com/SPÖ Presse und Kommunikation (CC BY-SA 2.0)

Aufgrund des ste­tig wach­sen­den Rückhalts von HC Strache (FPÖ) und Sebastian Kurz (ÖVP), beginnt nun die rote Propagandamaschinerie in Form diver­ser Massenmedien anzu­lau­fen. Künstlich wird eine Sympathie von Christan Kern (SPÖ), dem der­zei­ti­gen Bundeskanzler der Republik Österreich sug­ge­riert, um ihn für das Duell mit Strache und Kurz kon­kur­renz­fä­hig zu machen. Nachdem die letz­ten SPÖ Spitzenkandidaten, von Gusenbauer bis Faymann, sowie Hundstorfer, mit sei­ner kata­stro­pha­len Wahlniederlage bei der Bundespräsidentschaftswahl, alle­samt poli­ti­sche Versager dar­stell­ten, muss nun Kern zum cha­ris­ma­ti­schen Retter der Sozialdemokratie auf­ge­baut wer­den. Hierzu die­nen Medien wie der ORF, Zeitungen wie Heute, Krone und der Standard, und die Reichweitenstarke Plattform oe24. 

Beruflich hat Kern eine, durch Steuergelder staat­lich finan­zierte Karriere vor­zu­wei­sen, unter ande­rem war er im Vorstand der „Österreichischen Bundesbahnen“ (ÖBB) wel­che vor allem durch ihre hohe Verschuldung und wirt­schaft­li­chen Misserfolgen glänzt. 

Blickt man aller­dings nach Deutschland, lässt sich erah­nen, was ein medial hoch­ge­spiel­ter Spitzenkandidat wirk­lich bringt. Man erin­nere sich nur an den viel­ge­prie­se­nen „Schulz-Effekt“, wel­che bei der jüngs­ten Wahl im Saarland keine Auswirkung auf das Wahlergebnis hatte. 

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