Antifa-Anschlag auf Verbindungshaus in Wien

In der Nacht von Sonntag auf Montag zeigte die links­ex­treme Antifa wie­der ein­mal ihr Demokratieverständnis gegen­über Andersdenkenden. Das Haus der Wiener aka­de­mi­schen Burschenschaft Olympia wurde mit Farbbomben, sowie (ver­mut­lich) einem mit Lackfarbe gefüll­ten Feuerlöscher atta­ckiert. Die gesamte Fassade wurde ver­schmutzt, ein hor­ren­der Sachschaden ent­stand. Auch ein Auto, wel­ches vor dem Haus parkte, und der Gehsteig wur­den durch zahl­rei­che Lackspritzer in Mitleidenschaft gezo­gen. Ein Nachbar, wel­cher den Vorfall beob­ach­tete, rief die Polizei, wel­che aller­dings zu spät kam, um einen der links­ra­di­ka­len Täter zu erwi­schen. Es wurde Anzeige erstat­tet.

Auf Facebook, sowie auf linksunten.indymedia bekannte sich die „auto­nome antifa w“, wel­che durch Gelder der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH), die von den Studentenfraktionen „GRAS“ (vgl. Grüne), der „VSStÖ“ und der „KSVlili“ (vgl. Kommunisten) besetzt ist, finan­ziert und geför­dert wird. 

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