Mutmaßlicher Terroranschlag in Stockholm

Foto: unzensiert.at

Schweden, ein Land, das von der Völkerwanderung am stärks­ten betrof­fen ist, wurde am gest­ri­gen Freitag, dem 7.4.2017 Opfer eines mut­maß­li­chen Terroranschlags. Der Tathergang gleicht dem ande­rer Terroranschläge in Europas jüngs­ter Vergangenheit. 

Wieder wurde vom Attentäter ein schwe­res Fahrzeug in eine Menschenmenge gelenkt, wodurch min­des­tens 3 Menschen vor Ort star­ben, und meh­rere zum Teil schwer ver­letzt wur­den. Augenzeugen spra­chen auch von Bränden und äußerst chao­ti­schen Zuständen.

Der LKW wurde von einer Brauerei gestoh­len, nach Paris, Nizza, München, Berlin und London ist dies der sechste Anschlag die­ser Art. Auffällig ist, dass genau jene Länder von den hin­ter­hä­li­gen Attentaten betrof­fen sind, die am meis­ten Flüchtlinge auf­ge­nom­men haben. Für die öster­rei­chi­sche Politik bedeu­tet das, dass nun unver­züg­lich die Notbremse in der Asylfrage gezo­gen, eine rigo­rose Abschiebungspolitik sowie ein umfas­sen­der Schutz der Bürger garan­tiert wer­den muss. Ansonsten ist ein sol­cher Anschlag nur eine Frage der Zeit. 

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