Aufgrund von Antifa-Krawallen: Kölner Gasthäuser geschlossen

flickr.com/ Montecruz Foto (CC BY-SA 2.0)

Wegen der erwar­te­ten lin­ken Randale rund um den AfD- Parteitag in Köln, der am 22.April statt­fin­den wird, erhiel­ten die Gastronomen der Altstadt die Weisung, ihr Lokale an die­sem Tag zu schlie­ßen. Genauer gesagt bedeu­tet dies, dass die Wirte schon am Vorabend nicht mehr aus­schen­ken kön­nen, da auch Tische, Stühle, Sonnenschirme und ähn­li­che beweg­lich Sachen von drau­ßen nach drin­nen ver­bracht wer­den müs­sen. Bei Zuwiderhandeln wir dies die Stadt Köln erle­di­gen, und die „Arbeit“ den Lokalbesitzern in Rechnung stel­len.

Die erwar­te­ten Proteste stel­len ein wei­te­res Beispiel der stump­fen Zerstörungswut der gewalt­su­chen­den Linksextremen da. Wie auch bei den jähr­li­chen Demos gegen den Wiener Akademikerball, bei denen jedes Jahr hor­rende Schadenssummen ent­ste­hen, wird auch dies­mal der Steuerzahler für die Sachbeschädigungen auf­kom­men müs­sen, da die Linksradikalen sich ver­mum­men und nicht zu ihren Taten ste­hen.

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