Irreale Nazi-Kindergartenkinder als neuer Angstgegner der Regierung

flickr.com/ MIKI Yoshihito (CC BY 2.0)

Der „Kampf gegen Rechts“, ein Kreuzzug der Selbstgerechtigkeit, der aus Steuergeldern finan­ziert wird, und schluss­end­lich nur zum Ziel hat die Mehrheit der Bevölkerung mund­tot zu machen, hat einen neuen Gipfel erreicht. Der neue Angstgegner des poli­ti­schen Establishments: Kindergartenkinder.

Um rechts­ex­treme Umtriebe in Kindergärten zu stop­pen, gab die deut­sche Bundesregierung im Jahr 2016 113.278€ aus. Was wurde bekämpft? Nichts! Denn wie sich her­aus­stellte, gab es in den letz­ten 10 Jahren kei­nen ein­zi­gen Fall von Rechtsextremismus, oder gar von Wiederbetätigung in einem deut­schen Kindergarten.

„Gemäß § 47 SGB VIII unter­lie­gen die Träger einer erlaub­nis­pflich­ti­gen Einrichtung einer ent­spre­chen­den Meldepflicht gegen­über der zustän­di­gen Behörde (…) ln die­sem Kontext sind dem Landesjugendamt nach des­sen Angaben keine extre­mis­ti­schen Vorfälle benannt wor­den.“

 Das bedeu­tet, weit über 100.000€, für die der Steuerzahler auf­kom­men muss, wur­den dazu ver­wen­det, um „Nazi-Kindergartenkinder“ zu bekämp­fen, die nicht ein­mal exis­tie­ren.

„Wenn in den letz­ten zehn Jahren über­haupt kein Vorkommnis bekannt ist, bedeu­tet das im Umkehrschluss, dass sich die ach so demo­kra­ti­schen Weltverbesserer, die bei­nahe schon para­noid hin­ter jeder Ecke rechts­ex­treme Umtriebe ver­mu­ten, die Beweise schlicht und ein­fach aus den Fingern geso­gen haben“, schluss­fol­gerte AfD-Mandatar Wendt.

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