Linksextreme Antifas blockieren Hörsaal

Antifas, bewaffnet mit Schlagstöcken

Der Ring Freiheitliche Studenten, der sich auf Hochschulebene vor allem für eine soziale, fami­liäre und patrio­ti­sche Studentenvertretung ein­set­zen will, ver­an­stal­tete am Dienstag, dem 2.5.2017 eine Podiumsdiskussion, mit dem Thema „Fake News oder Wahrheit“, die von alter­na­ti­ven Medien han­delte. Geladen waren Walter Asperl (Unzensuriert), Stefan Magnet (Medienlogistik), Marcus Franz (freier Nationalratsabgeordneter) Roland Hofbauer (Alles Roger?) und Thomas Bachheimer (bach​hei​mer​.com).

Durch das pein­li­che und kin­di­sche Verhalten der ÖH Uni Wien, musste die Diskussion an einem sehr dezen­tral gele­ge­nen Ort statt­fin­den, näm­lich in einem Hörsaal für Ägyptologie. Zusätzlich schickte die Österreichische Hochschülerschaft auch noch ihre Schläger in Form der „Autonomen Antifa W“, die den Hörsaal blo­ckier­ten. Als einige fried­li­che und demo­kra­ti­sche Mitglieder des RFS ver­such­ten, sich Zutritt zum Hörsaal zu ver­schaf­fen, wur­den sie von den ver­mumm­ten Antidemokraten gehin­dert, diese zer­stör­ten hier­bei sogar eine Glasscheibe.

Die Polizei, wel­che von Anfang an vor Ort war, konnte nicht ver­hin­dern, dass die Blockade statt­fand, und orga­ni­sierte, anstatt den Hörsaal räu­men zu las­sen, ein­fach einen ande­ren Hörsaal. Auch der Verfassungsschutz war zuge­gen, diese kon­zen­trier­ten sich aber nicht wie man ver­mu­ten könnte auf die links­ex­tre­men Verbrecher, son­dern auf die fried­li­chen Patrioten.

Auch Julia Spacil, ÖH-Referentin für „Antifaschistische Gesellschaftskritik“ war vor Ort, um Fotos von RFS-Mitgliedern zu schie­ßen. Hierfür wird sie von der Österreichischen Hochschülerschaft, bestehend aus Grünen (GRAS), Sozialisten (VSStÖ) und Kommunisten (KSVlili) bezahlt. Das Geld hier­für kommt von den Studenten, die die ÖH Zwangsgebühren ent­rich­ten müs­sen.

Die Diskussion mit den oben genann­ten Vertretern alter­na­ti­ver Medien fand danach stö­rungs­frei statt, und wurde mit gro­ßem Interesse der Studenten mit­ver­folgt.

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