Die Gutmenschen lernen nie dazu: Schwule wollen mit Moslems feiern

flickr.com/ GoToVan (CC BY 2.0)

Obwohl der Islam in sei­ner Natur sehr schwu­len­feind­lich ist, wol­len Schwule in Großbritannien „ein Zeichen set­zen“, und gemein­sam mit Moslems den Ramadan fei­ern. Diese sind nicht begeis­tert.

In neun Staaten, die vom Islam beherrscht sind, gilt das Schwulsein als Sünde, und wird mit dem Tod bestraft. Trotzdem, wol­len Schwule den Ramadan mit Muslimen bege­hen, um „Liebe zu ver­brei­ten, und die gegen­sei­ti­gen Kulturen ken­nen­zu­ler­nen“, so die LGTB (Lesben-, Schwulen-, und Transgendergemeinde). Der Anlass: Die Londoner Schwulenparade fällt genau in den Fastenmonat der Moslems.

Offenbar ver­ste­hen die Schwulen nicht, dass, mit der zuneh­men­den Islamisierung Europas, der Kontinent zu einem gefähr­li­chen Pflaster für sie wer­den könnte. Auf der Facebookseite „London Muslims“ nimmt der Islam dazu Stellung: „Was kommt als nächs­tes? Eine Alkohol- und Schweinefleischparty?“ Die Schwulen haben offen­bar keine Sekunde nach­ge­dacht, als ihnen diese gran­diose Idee kam.

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