Siebeneinhalb Jahre für 18-Jährigen syrischen Mörder

flickr.com/ Ralf Kothe (CC BY 2.0)

Wie „Unser Mitteleuropa“ berich­tete, kam es im November zu einer unfass­bar grau­sa­men Straftat, began­gen durch einen 18-Jährigen Syrer. Er ver­schaffte sich unbe­fugt Zutritt zu einem Seniorenheim, in wel­chem er ein wehr­lo­ses Opfer ver­ge­wal­tigte, und dann des­sen 87-Jährige Frau ermor­dete.

Der unglaub­li­che Tathergang soll hier noch­mal ins Gedächtnis geru­fen wer­den: Nachdem der Syrer in das Seniorenheim in Neuenhaus ein­ge­bro­chen war, ver­ge­wal­tigte er einen demenz­kran­ken Pensionisten, der sich ob sei­ner Krankheit nicht ver­tei­di­gen konnte. Als er wäh­rend die­ses abscheu­li­chen Aktes von der Frau des Seniors erwischt wurde, ver­suchte er seine Tat zu ver­schlei­ern, indem er sie bru­tal zu Boden riss, um ihr mehr­fach ins Gesicht zu tre­ten. Die Frau ver­starb noch an Ort und Stelle, wenige Augenblicke spä­ter, an ihren Verletzungen.

Das Landgericht Osnabrück ver­ur­teilte den Einbrecher, Vergewaltiger und Mörder zu einer Jugendstrafe von sie­ben Jahren und sechs Monaten. Zudem wird er auf unbe­fris­tete Zeit in einer Anstalt the­ra­piert. Von einer Abschiebung keine Rede. Das Urteil ist rechts­kräf­tig.

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