Die Heuchelei geht weiter: Merkel zu Besuch bei „Flüchtlingen“

flickr.com/ Indi Samarajiva (CC BY 2.0)

Die Bundeskanzlerin per­sön­lich besuchte in Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) Flüchtlinge, natür­lich nicht ohne aus­re­ichend Mainstream-Presse, um die dort stat­tfind­ende Heuchelei zu doku­men­tieren.

Vor Glück strahlend stre­ichelte sie Migrantenkindern den Kopf, während sie den Ankömmlingen Mut machte: „Gut Ding will Weile haben“, so die Kanzlerin und erk­lärte dieses Sprichwort auch gle­ich: „Irgendwann wird das was.“ Was, und wann genau „das“ was wer­den soll, dazu nimmt sie keine Stellung.

Die Straftaten, die Unterwanderung, die Islamisierung und die Zunahme von „No-go-Areas“ in Europa kom­men nicht zur Sprache.

Deutsch wird in Stralsund haupt­säch­lich im Gespräch von Flüchtlingen untere­inan­der gel­ernt, was über­haupt keinen Sinn macht, wenn keiner gut deutsch kann.

Die einzi­gen, die von diesem Besuch prof­i­tieren kön­nen, sind krim­inelle Schlepperbanden, die die Einladungskultur Merkles, mith­ilfe von Bildern, beweisen kön­nen, um weit­ere, zahlre­iche Menschen nach Europa zu holen.

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