„Hier fängt es an. Hier muss es enden.“: Identitäre erklären NGOs den Krieg

Bildquelle: Facebook/Identitäre Bewegung - Deutschland

Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass gutmenschliche NGOs gezielt mit Schleppern zusammenarbeiten, um abertausende illegale Invasoren nach Europa zu bringen. Das Muster ist simpel: Schlepper bringen die „Flüchtlinge“ wenige Kilometer vor die libysche Küste, dann wird ein Schiff einer NGO bestellt, das diese dann abholt, um sie nach Italien zu bringen. Dieses Vorgehen ist den Regierenden Europas bekannt, und wird obendrein noch gefördert.

Aktivisten der „Identitären Bewegung“ haben den NGOs nun den Krieg erklärt. Mit der ersten Aktion, bei der sie versuchten, ein Schiff einer NGO am Einlaufen in einen italienischen Hafen zu hindern, gaben sie den Startschuss ab. Weitere Aktionen sollen folgen.

„Mit dieser Aktion will die Identitäre Bewegung auf den kriminellen Schlepperwahnsinn im Mittelmeer hinweisen. Denn seit Monaten schleppen durch Spenden finanzierte NGOs unter dem Deckmantel humanitärer Rettungsaktionen hunderttausende illegale Migranten nach Europa und schrecken auch nicht davor zurück, dafür mit kriminellen Menschenhändlern zusammen zu arbeiten.“ Erklären die „Identitären“ ihre Aktion.

„Die Identitäre Bewegung fordert von der Politik ein aktives Eingreifen im Mittelmeer, die Unterstützung des italienischen Staates beim Grenzschutz durch die Europäische Union und eine effiziente Hilfe vor Ort.“ Heißt es auf der Homepage der IB.

Dass diese Aktion nur der Anfang war, erklärte die IB in einem Video, in dem Aktivisten verschiedener Länder zu sehen und zu hören sind. „Hier fängt es an. Hier muss es enden.“, erklären die jungen Patrioten in ihren jeweiligen Landessprachen.