Orbán: „Bis 2030 muss die Geburtenrate auf 2,1 angehoben werden“

Foto: MTI

„Die Regierung rückt Familien mit zwei Kindern in den Mittelpunkt ihrer Politik famil­iärer Steuervergünstigungen“, erk­lärte Ministerpräsident Viktor Orbán am Donnerstag auf dem Budapest Demographic Forum, wo er die neuesten Pläne seines Kabinetts vorstellte.

Am Mittwoch entsch­ied die Regierung auf ihrer Sitzung, das Jahr 2018 zum Jahr der Familien zu machen. Der Staat werde Familien mit drei und mehr Kindern jew­eils 1 Mio. Forint ihrer Hypothekenpfandkredite abnehmen. Jungen Müttern mit zwei Kindern wer­den die Schulden ihres Studentendarlehens hal­biert, ab drei Kindern voll­ständig erlassen. Außerdem wird das Kindergeld (gyed) für studierende Mütter bis zum 2. Lebensjahr des Kindes ver­längert. Das Land wird Kinderkrippen in nie erlebtem Umfang bauen, kündigte Orbán weiter an. Das System der Familienzuschüsse werde „behut­sam“ für Auslandsungarn geöffnet; so könne im gesamten Karpatenbecken die Baby-Anleihe geze­ich­net wer­den.

Weiterlesen: www.budapester.hu/2017/05/28/orban-bis-2030-muss-die-geburtenrate-auf-21-angehoben-werden

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