Ungarische Schüler wurden von Migranten angegriffen  – sie hatten Todesangt!

Schon wie­der wur­den in Calais (Frankreich) Ungarn von Migranten ange­grif­fen.

Die Schülergruppe und der Lehrer stam­men aus Kecskemét (dt. Ketschkemet) und fuh­ren mit einem Autobus zum Autorennen „Eco-mara­thon” nach London. Auf der fran­zö­si­schen Autobahn bau­ten Migranten eine Sperre auf und als der Bus dar­auf­hin die Fahrt ver­lang­samte, aber nicht stoppte, schmis­sen die Migranten Steine, Ziegel und Betonstücken auf die Fensterscheiben des Busses. Die Schüler des Kálmán Kandó Fachgymnasiums hat­ten Todesangst! Der Bus fuhr dar­auf­hin ohne anzu­hal­ten so schnell wie mög­lich wei­ter. Auch unga­ri­sche LKW-Fahrer beto­nen, dass die­ser Teil Frankreichs lebens­ge­fähr­lich ist, und man mög­lichst die Strecke mei­den sollte.

Niemand erlitt Verletzung, aber alle ste­hen unter Schock

„Auf der Autobahn, die zum Hafen führt, merk­ten wir plötz­lich im Dunkel, dass quer über der Straßen eine Sperre aus Betonstücken lag. Als der Busfahrer lang­sa­mer wurde, bemerk­ten wir plötz­lich schwarze Männer die aus der Böschung auf die Autobahn spran­gen. Sie woll­ten, dass wir anhal­ten, aber wir stopp­ten nicht, son­dern fuh­ren über diese Absperrung drü­ber. Blitzartig hör­ten wir Schläge seit­lich am Wagen bezie­hungs­weise auf der rech­ten Seite und an den hin­te­ren Fenstern, die durch Betonstücke zer­schmet­tert wur­den“, schau­dert Károly Mészáros, der Lehrer der Gruppe, immer noch und dann erzählte er wei­ter: “Wir sahen, dass das hin­tere Fenster zer­bro­chen und das Seitenfenster kom­plett her­aus­ge­fal­len war. Glücklicherweise wurde nie­mand ver­letzt, aber alle ste­hen unter schwe­rem Schock!“

„Wir waren sehr ner­vös, denn das Fenster zer­brach genau neben der Fahrerin. Das Glück dabei war, dass die­ses Fenster zur Verdunkelung mit einer Folie beschich­tet war und somit das Glas nicht her­aus­split­terte, son­dern inner­halb der Folie zer­brach und dann gänz­lich her­aus­fiel. Wäre das Betonstück in den Passagierraum gefal­len, so hätte es sehr schwere Verletzungen zur Folge haben kön­nen“, ist der Lehrer immer noch geschockt.

Der Bus hielt erst spä­ter bei einer Tankstelle und die Schüler und die Lehrer ver­such­ten mit Klebeband das rechte Fenster zu ver­stär­ken und das hin­tere Fenster mit einem Brett zu ver­schlie­ßen. Für die Heimreise ent­schied sich die Gruppe dann für eine andere Route.

Die Hilfe kam sofort

Der unga­ri­sche Außenminister Péter Szijjártó reagierte wie folgt: “In Europa wird die Sicherheitslage immer bedroh­li­cher! Bezüglich die­ses Falles nah­men wir Kontakt mit dem Leiter des unga­ri­schen Lehrinstituts auf, und wenn es nötig wird, kön­nen die ange­grif­fe­nen Schüler und Lehrer auf die Hilfe der unga­ri­schen Botschaft vor Ort zäh­len. Die unga­ri­schen Vertretungen in England und in Frankreich kön­nen den ange­grif­fe­nen Personen sofort hel­fen, falls es von ihnen gewünscht wird. Wenn sie zum Beispiel bezüg­lich der Polizei oder eines ande­ren Verfahrens Unterstützung benö­ti­gen. Abschließen möchte ich sagen, dass ein der­ar­ti­ger Angriff untrag­bar ist.“

Der Pressechef des unga­ri­schen Außenministeriums, Tamás Menczer infor­mierte die Medien über die Meldung, die der Buschauffeur bei der unga­ri­schen Botschaft in Paris abgab:

„Heute Morgen, gegen um 04:45 Uhr, als wir nahe Calais die Autobahn ver­lie­ßen, fuh­ren wir auf die zwei­spu­rige Landstraße. Nach zirka 500–600 m bemerk­ten wir, dass in die Mitte der Straße eine Betonsperre errich­tet wor­den ist. Offensichtlich stieß jemand die Umlenkbetonklötze um, und somit mußte man die Fahrt ver­lang­sa­men. Als wir die Sperre erreich­ten und diese zu umfah­ren ver­such­ten, lie­fen plötz­lich 8–10 schwarze Männer vom Rand der Straße in Richtung Bus. Der Bus stoppte nicht, son­dern wir beschleu­nig­ten und fuh­ren durch die Absperrung. Die Migranten bewar­fen dar­auf­hin den Wagen mit Steinen, Ziegeln und Betonstücken. Dann hör­ten wir plötz­lich einen gro­ßen Knall. Das hin­tere Fenster wurde zer­bro­chen, das Seitenfenster zer­split­terte zum Glück nicht, weil es mit einer Folie beschich­tet war. Das ret­tete den Fahrgästen wahr­schein­lich auch die kör­per­li­che Unversehrtheit, denn abge­se­hen vom Schock blie­ben alle unver­letzt. Der dienst­ha­bende Kontrolleur einer Fähre beob­ach­tete diese Begebenheit und infor­mierte die Grenzpolizei. Als wir in Dover anka­men, befes­tig­ten wir das Seitenfenster mit Klebeband und das hin­tere Fenster wurde mit einem Brett ver­schlos­sen.“

Der Pressechef fügte noch hinzu, dass eine mög­li­che Anzeige im Ermessen des Lehrers und des Schuldirektors lie­gen, die unga­ri­sche Botschaft in Paris jedoch bereits Hilfe ange­bo­ten hat.

Dies war nicht der erste der­ar­tige Fall

In der Nähe von Calais gel­ten diese Angriffe von Migranten bereits als „Normalität“. Letztes Mal berich­tete ein Lkw-Fahrer in Vlog über den Einbruch von Migranten in sei­nen Lkw.

Im Februar hatte ein Mitarbeiter einer Fuhrgeschäft-Firma auch Problem mit Migranten, eben­falls in der Nähe von Calais.

Aber es gesche­hen auch viele kör­per­li­chen Übergriffe: Im September wurde ein Lkw-Fahrer aus Debrezin ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert, weil Migranten ihn schlimm miss­han­delt hat­ten.

Fahrer ver­mei­den diese Strecke lie­ber

Immer öfter spre­chen Lkw-Fahrer davon, diese Hafenstadt mög­lichst zu mei­den. Das dor­tige Zeltlager, auch „Dschungel“ genannt, wurde zwar bereits auf­ge­löst, aber die Migranten befin­den sich immer noch in der Nähe und ver­su­chen alles, um durch den Tunnel nach England zu gelan­gen.

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