35 Milliarden verdienen Schlepper am Untergang unseres Volkes

flickr.com/ Kripos_NCIS (CC BY-ND 2.0)

Mit einer Rekordsumme von 35 Millionen Euro jähr­lich, gehö­ren die Schlepper zu den größ­ten Profiteuren der Völkerwanderung. Wer sonst noch mit­ver­dient ist nicht doku­men­tiert. Mit die­sen Irrsinnigen Umsätzen gehört Menschenschmuggel nun zu den drei am häu­figs­ten erfüll­ten Tatbeständen. Noch häu­fi­ger kom­men nur Drogenhandel sowie Waffenhandel vor.

Afrikaner, die sich das nötige Geld (mit­un­ter meh­rere tau­send Euro), zusam­men­ge­spart haben, wer­den von Schleppern mit Bildern, die sie auf „Refugees welcome“-Demos machen, ange­wor­ben, und mit Fernsehausschnitten, in denen Merkel mit Parolen wie „Wir schaf­fen das!“ und „Deutschland wird sich ver­än­dern“, von der Überfahrt über das Mittelmeer über­zeugt. Ab dann haben die Kriminellen Schlepper-Kartelle leich­tes Spiel: Nach weni­gen Kilometer war­ten selbst­ge­rechte NGO-Schiffe auf die „Flüchtlinge“, spie­len den Taxidienst und „ret­ten“ die „Flüchtlinge“ nach Europa.

Das spornt natür­lich wie­derum wei­tere Migranten an, die Überfahrt zu wagen. Insgesamt 1.700 Afrikaner kamen auf diese Weise 2017 ums Leben. Diese gehen im Rückschluss direkt auf die Kappe von Merkels Ja-Sager aus ganz Europa und den NGOs. Deutsche Patrioten und Nationale müs­sen sich nicht schul­dig füh­len.

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