Temporäre Grenzkontrollen für G20: Die Sicherheitspolitik für Politiker

flickr.com/ CCAC North Library (CC BY 2.0)

Die Polit- und Wirtschaftselite führt nun, zu ihrer eige­nen Sicherheit Grenzkontrollen anläss­lich des G20 Gipfels ein. Die Sicherheit des Volkes ist herz­lich egal, die eigene hat jedoch Priorität.

Dass die Sicherheit des Volkes den Politikern egale ist, wurde in den ver­gan­ge­nen 2 Jahren durch Worte und Taten bewie­sen. Ohne Kontrolle wur­den poten­ti­elle Mörder, Vergewaltiger oder gar Terroristen auf deut­schen Boden gelas­sen. Wer das kri­ti­sierte, ist ein Nazi, so der Ton der Eliten.

Nun aber kommt der Höhepunkt. Anlässlich des G20 Gipfels in Hamburg wer­den zeit­lich begrenzte Grenzkontrollen ein­ge­führt, um die Sicherheit der Tagenden nicht zu gefähr­den. Was für das Volk gut genug ist, reicht den Politischen Eliten noch lange nicht. Sie ver­hal­ten sich ähn­lich wie gut­mensch­li­che, linke Prominente, die für offene Grenzen, Umweltschutz und soziale Gleichheit sind, wäh­rend sie hin­ter meter­ho­hen Schutzmauern mit unzähl­ba­ren Wachmännern woh­nen, sünd­haft teure Kleidung tra­gen, nach­dem sie mit Privatjets aus exo­ti­schen Ländern heim­ge­reist sind. Klassische Doppelmoral, wie man sie auch von heuch­le­ri­schen Politikern kennt.

Thomas de Maizière (CDU) erklärte: „Die Sicherheit unse­rer Gäste hat für uns oberste Priorität.“ Die Sicherheit sei­nes Volkes nicht.

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