Temporäre Grenzkontrollen für G20: Die Sicherheitspolitik für Politiker

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Die Polit- und Wirtschaftselite führt nun, zu ihrer eigenen Sicherheit Grenzkontrollen anlässlich des G20 Gipfels ein. Die Sicherheit des Volkes ist herzlich egal, die eigene hat jedoch Priorität.

Dass die Sicherheit des Volkes den Politikern egale ist, wurde in den vergangenen 2 Jahren durch Worte und Taten bewiesen. Ohne Kontrolle wurden potentielle Mörder, Vergewaltiger oder gar Terroristen auf deutschen Boden gelassen. Wer das kritisierte, ist ein Nazi, so der Ton der Eliten.

Nun aber kommt der Höhepunkt. Anlässlich des G20 Gipfels in Hamburg werden zeitlich begrenzte Grenzkontrollen eingeführt, um die Sicherheit der Tagenden nicht zu gefährden. Was für das Volk gut genug ist, reicht den Politischen Eliten noch lange nicht. Sie verhalten sich ähnlich wie gutmenschliche, linke Prominente, die für offene Grenzen, Umweltschutz und soziale Gleichheit sind, während sie hinter meterhohen Schutzmauern mit unzählbaren Wachmännern wohnen, sündhaft teure Kleidung tragen, nachdem sie mit Privatjets aus exotischen Ländern heimgereist sind. Klassische Doppelmoral, wie man sie auch von heuchlerischen Politikern kennt.

Thomas de Maizière (CDU) erklärte: „Die Sicherheit unserer Gäste hat für uns oberste Priorität.“ Die Sicherheit seines Volkes nicht.