Zahl der weiblichen Geschlechtsverstümmelungen in Schweden explodiert

flickr.com/ JouWatch (CC BY-SA 2.0)

Schweden ist, neben Deutschland, Frankreich und England, mitunter am meisten von der Auswirkung der Völkerwanderung betroffen. Neben Terroranschlägen, Massenvergewaltigungen und (todbringenden) Gewaltdelikten, zeigt eine Studie nun ein neues Phänomen. Die Zahl der Geschlechtsverstümmelungen bei Frauen stieg von 38.000 auf über 150.000 an.

Diese Geschlechtsverstümmelungen an den weiblichen Genitalien sind vor allem in arabischen Staaten, die vom Islam geprägt sind, gang und gäbe. Wie eine Studie der „National Board of Health“ nun zeigt, steigt auch die Zahl der Frauen in Schweden an, die unter diesen Verstümmelungen leiden müssen.

Diese Studie gibt es für sämtliche Länder Europas, sie wurde aber noch nicht veröffentlicht.

Der Sinn der Verstümmelungen ist die, im Islam übliche, Unterdrückung der Frau. Studien haben gezeigt, dass das rituelle Verstümmeln der Genitalien keinen gesundheitlichen Mehrwert hat, die Frau aber hingegen oft mit Schmerzen und chronischen Beschwerden leben muss.

Für Deutschland gibt es noch keine diesbezüglichen Zahlen, die Studie wird allerdings bald veröffentlicht.