Muslimischer Protest gegen Terror wird zum Flop: 300 statt 10.000 Teilnehmer

flickr.com/ Zeinab Mohamed (CC BY-SA 2.0)

„Der Terrorismus hat nichts mit dem Islam zu tun!“, diese Worte musste sich die Öffentlichkeit schon zu oft von führen­den Politikern, linken Gutmenschen und Zuwanderungsbefürwortern anhören. Dass diese Worte richtig sind, sollte nun durch eine Demonstration von Muslimen gegen Terror gezeigt wer­den – ein vol­lkommener Flop.

Von angenomme­nen 10.000 Teilnehmern kamen zwis­chen 200–500. Ein ver­schwindend kleiner Bruchteil aller Muslime in Köln, der Stadt in der die Demo stat­tfand. Die Kurdische Gemeinde Deutschland gab außer­dem bekannt, dass die Hälfte der Teilnehmer keine Muslime waren. Die Zahl der Muslime, die bereit sind, gegen den durch ihre Glaubensgemeinschaft verur­sachten Terror auf die Straße zu gehen, liegt also bei 100–250 Personen. 

Zu den Demounterstützern zählen neben der Türkischen Gemeinde und dem Zentralrat der Muslime Deutschland, auch führende Politiker von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP. Boykottiert, oder zumin­d­est nicht unter­stützt wurde die Demonstration vom türkischen Islamverband Ditib, die eine Stigmatisierung der Muslime, und eine Verengung  des inter­na­tionalen Terrorismus auf sie sahen.

Da aber nun­mal fast auss­chließlich Muslime am inter­na­tionalen Terrorismus Schuld sind, bringt auch eine Demo gegen Terrorismus nichts. Überall dort, wo der Islam ver­bre­itet ist, herrscht Unruhe und Terror. Das einzige, was gegen Terror hilft, ist eine bedin­gungslose Abschiebepolitik.

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