Meinung: Wer sich nicht wehrt, hat verloren – Über fehlende Gewaltbereitschaft

flickr.com/ JouWatch (CC BY-SA 2.0)

 – Der nach­fol­gende Artikel spie­gelt die Ansichten des Autoren wie­der und hat kei­nen Objektivitätsanspruch – 

Auf schwe­di­schen Konzerten stieg die Zahl der Opfer sexu­el­ler Übergriffe in den letz­ten Jahren, den Jahren der Völkerwanderung, dras­tisch an. So wur­den 2016 auf drei Konzerten min­des­tens 98 Fälle ange­zeigt. Im vor­he­ri­gen Jahr waren es „nur“ 40, aller­dings auf allen Konzerten und Großveranstaltungen Schwedens zusam­men­ge­rech­net.

Laut den beläs­tig­ten Mädchen sei es immer wie­der das selbe Schema, das auch sehr stark an die Silvesternacht von Köln erin­nert. Wenige Mädchen und Frauen wer­den von zahl­rei­chen schwarz­afri­ka­ni­schen jun­gen Männern umkreist und von der Menge abge­schnit­ten, um dann in die­sem Kreis sexu­ell miss­han­delt zu wer­den. Die euro­päi­schen Männer machen in den meis­ten Fällen nichts dage­gen – aus Feigheit, oder aus Angst als Rassist abge­stem­pelt zu wer­den, oft aber auch aus Unfähigkeit zur Gewalt. Ein wehr­haf­ter, jun­ger Mann, der sich, wenn nötig auch mit Gewalt, zu Schutze sei­ner Freundin oder einer frem­den Frau gegen Nafris stellt, ist die­ser Tage sel­ten gewor­den. Zu sehr wur­den die Männer von Kindesbeinen an ver­weich­licht und zum Nachgeben erzo­gen.

Die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen sollte aber wie­der in den Fokus der Gesellschaft rücken. Gewaltbereit zu sein, bedeu­tet nicht, nach Streit zu suchen, son­dern sich, im äußers­ten Fall, mit Gewalt zur Wehr zu set­zen, um sich, sei­nen Nächsten oder sein Eigentum zu ver­tei­di­gen. Gewaltbereitschaft ist ein Grundpfeiler der Zivilcourage.

Da die in Massen nach Europa kom­men­den jun­gen Männer schon von Klein auf mit Gewalt kon­fron­tiert waren, sind sie daran gewöhnt. Der Durchschnittsdeutsche hin­ge­gen, der jah­re­lange Erziehung hin zur kör­per­li­chen Degeneration und zur völ­li­gen Wehrlosigkeit durch­lebte, hat dem nichts ent­ge­gen­zu­set­zen. Somit ist klar, wie Situationen gleich der am Kölner Hauptbahnhof über­haupt zustande kom­men konn­ten. Die meis­ten deut­schen Männer sind nicht in der Lage sich oder ihre Frau zu ver­tei­di­gen. 

 

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