London: 10.000 demonstrieren gegen den Islam – Medien schweigen

Foto: Screenshot / Twitter @RightNewsUK

Ja, auch das bewusste Weglassen von Tatsachen lässt sich als „Fake News“ bezeich­nen. So gesche­hen am Samstag, als über 10.000 Teilnehmer einer Demonstration gegen Islamismus in London bei­wohn­ten.

Die „Football Lads Alliance“, eine eng­li­sche Organisation, die übli­cher­weise im Fußballbereich auf­tritt, brachte eine fried­li­che Demonstration mit über 10.000 Personen zustande. In eta­blier­ten Medien war davon nichts zu hören. Anders als die pein­lich-lächer­li­che, mus­li­mi­sche Demonstration in Deutschland, die mas­sen­me­dial breit­ge­tre­ten wurde, der sich aber letzt­lich nur rund 150–300 Menschen (ange­kün­digt waren meh­rere tau­send), die meis­ten Nichtmuslime, anschlos­sen.

Der Protestmarsch fand an dem Ort statt, an dem es erst kürz­lich wie­der zu einer Terrorattacke auf das eng­li­sche Volk gekom­men war, näm­lich von der St. Paul‚s Cathedral zum Borough Market. Reden, die die Politiker zu einem ver­nünf­ti­gen und kon­se­quen­ten Umgang mit dem Islam ermahn­ten, waren die Höhepunkte der Kundgebung.

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