Ja, man kann den Volkstod jetzt studieren

Unter dem Namen „Asyl- und Migrationsbegleitung“ bieten zwei Universitäten, nämlich die Alpen-Adria-Universität in Wien und Universität Klagenfurt, einen zwei Semester dauernden Lehrgang an.

Jeweils 30 Personen können an jedem der beiden Standorte „studieren“, finanziert wird die ganze Aktion aus der Staatskasse. Das wird auch unverblümt so ausgesprochen: „Die Kosten belaufen sich insgesamt auf € 5500,- Eine anteilige Kostenübernahme vonseiten des AMS sowie weitere Kostenübernahmen sind möglich. Darüber informiert Sie das Lehrgangsteam gerne.“ 

Die Zielgruppe der Lehrgangsanbieter sind überwiegend „Aslywerber und „subsidiär Schutzberechtigte“, aber auch jene Gutmenschen, die die Invasoren mit vom Klatschen wunden Händen an Bahnhöfen willkommen geheißen haben, dürfen sich den Traum vom „Akademischer Asyl- und Migrationsbegleiter“ erfüllen, allerdings aus eigener Tasche. Denn, so heißt es in der Lehrgangsbroschüre, „Selbstzahler werden gesucht!“.

Was kann man mit einem solchen pseudo-akademischen Titel anfangen? Man hat sich nun also nachweisen lassen, dass man „Flüchtlingen“ die besten Ratschläge für das Ausnutzen unserer Sozialstrukturen unseres Wohlfahrtsstaates geben kann, und besagten obendrein noch beibringen kann, wie sie einer Abschiebung entgehen.