Homo-Lobby fordert Polygamie: Deutschland zwischen Sodom und Gomorrha

flickr.com/ Andy Phelan (CC BY-ND 2.0)

Dass nun, nach einer langes Zeit des Nachbebens und des Verrats an der tra­di­tionellen Familie die „Ehe für alle“ durchge­boxt wurde, reicht der aggres­siven Homo-Lobby anscheinend nicht. Als näch­stes soll die Polygamie, also die Ehe zwis­chen mehr als zwei Partnern (zum Beispiel 3-fach- oder 5-fach-Ehe) legal­isiert wer­den.

In dem Blog „queer.de“, einer von der Homo-Lobby betriebe­nen Propagandaplattform, steht: „Die Homo-Lobby wird euch weiter ner­ven!“. Es ist also völ­lig egal, was alles legal­isiert wird, man wird es den Schwulen ohne­hin nie recht machen kön­nen. Als näch­stes fordern sie die Ehe zwis­chen mehreren Partnern: Ebenso rechtliche Absicherungen für Menschen, die sich für Lebensgemeinschaften jen­seits der Zweierkiste entschei­den und dies wün­schen.“, So wird die Forderung for­muliert. Da sich die Bundesregierung erfol­gre­ich der ein­fachen Argumentationsgrundlage „Die Ehe ist da um Kinder zu kriegen, und das funk­tion­iert halt nun mal nur mit Mann und Frau“ entledigt hat, ist es nun ein leichtes, weit­ere irrwitzige Forderungen aufzustellen.

Kommunen und Polygamie sind kranke Formen von Beziehungen, falls man diese über­haupt so nen­nen will, da sich zwis­chen mehreren Personen, die nicht miteinan­der ver­wandt sind, niemals eine so enge Beziehung auf­bauen kann, wie dies in der trauten Zweisamkeit der klas­sis­chen Ehe der Fall ist. Da man den Schwulen nun aber bere­its eine Sache zuge­s­tanden hat, wer­den diese, wie zu erwarten, immer dreis­ter.

Sollte diese Form der Beziehung tat­säch­lich die Ehe beschmutzen dür­fen, ist die tra­di­tionelle Ehe nichts mehr wert. Sie verkommt zu einem Rechtsgeschäft, das nur auf wirtschaftlichen Überlegungen basiert, anson­sten unter­schei­det es sich kaum mehr von jedem anderen Vertrag.

Über diese Forderung darf sich vor allem aber eine Gruppe freuen: Die der Muslime. In vie­len ara­bis­chen Ländern ist es dur­chaus üblich, zwei oder mehrere Frauen zu haben. Und jeder weiß doch, dass Frauen vor allem in ara­bis­chen Ländern vor Freude strahlen, man sieht das bloß unter dem Burka nicht. Wer das doch sieht, der werfe den ersten Stein…

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