Deutsche sind Minderheit in Frankfurt: 51,2% Ausländeranteil

flickr.com/ opposition24.de (CC BY 2.0)

Als erste deutsche Großstadt ist Frankfurt nun über­wiegend aus­ländisch. Mit 51,2% stellen die Ausländer die ein­fache Mehrheit, für die Deutschen bleiben nur 48,8%. Erschütternd, was Willkommenskultur, Selbsthass und Multikulti-Wahn aus­lösen kann. 28,6% haben eine aus­ländis­che Staatsbürgerschaft.

Die Minderheiten sind in Frankfurt nun also in der Mehrheit. Aufgeteilt wer­den die Minderheiten nun wie folgt: Die größte Minderheit sind die Deutschen, danach die Türken, gefolgt von Kroaten, Italienern und Polen. Insgesamt sind 175 Nationen in Hamburg vertreten. Die „fnp“ (Frankfurter neue Presse) feiert: Frankfurt ist so bunt wie nie zuvor, kri­tisiert aber gle­ich, dass Ausländer viel zu stark diskri­m­iniert wür­den.

Nur 3,5% der Ausländer sind eigentlich aus­reisepflichtig, was im Umkehrschluss bedeutet, dass sämtliche fremde Einwohner Frankfurts bleiben wer­den. Und nicht nur das: Sieht man sich die Fertilitätsraten der unter­schiedlichen Kulturen an, wer­den die Deutschen wohl nicht mehr lange die größte Minderheit in ihrem eige­nen Land bleiben.

 

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