Jeder zweite Türke in Deutschland lebt in der sozialen Hängematte

flickr.com/ Metropolico.org (CC BY-SA 2.0)

Die Türken Deutschlands leben in der sozia­len Hängematte: Knapp die Hälfte kas­siert Arbeitslosengeld, viele ver­die­nen sich in der Schwarzarbeit eine gol­dene Nase. Die Statistik der nicht arbei­ten­den Türken umfasst übri­gens nicht jene, die nicht im erwerbs­mä­ßi­gen Alter sind, son­dern alle ande­ren. Der Focus erklärt das Problem fol­gen­der­ma­ßen:

Es gibt viele Gründe für wirt­schaft­li­che Inaktivität: Ein Drittel der Menschen im Alter zwi­schen 15 und 64 Jahren macht eine Ausbildung. Jeweils 16 Prozent sind ent­we­der schon im Ruhestand oder aus gesund­heit­li­chen Gründen inak­tiv. In jedem zehn­ten Fall ste­hen fami­liäre Pflichten einer Berufstätigkeit ent­ge­gen.

In der Türkei ist ein ähn­li­ches Phänomen zu beob­ach­ten. Auch dort ist laut dem Finanzwissenschaftler Friedrich Schneider jeder zweite Türke ohne Arbeit, der Anteil der in der Schattenwirtschaft Tätigen beträgt 28%.

Dass Türken also in Deutschland das faulste Volk sind ist kein Vorurteil oder der­glei­chen, son­dern durch Fakten belegt.

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