Zahl der Messerattacken um 293% gestiegen

flickr.com/ JouWatch (CC BY-SA 2.0)

Die Zahl der Messerattacken in Österreich hat sich seit 2007 fast ver­vier­facht. Ein Mitgrund ist die rapide Zunahme des Ausländeranteils in Österreich.

Gab es 2007 noch 189 (also jeden zwei­ten Tag einen Vorfall), so waren es 2016 743 (also jeden Tag zwei) Angriffe. der Grund die­ser extre­men Zunahme liegt in den Auseinandersetzungen mul­ti­eth­ni­scher Natur, also Konflikten zwi­schen zwei Volksgruppen. Da diese sich meist auf engem Raum befin­den (etwa in Flüchtlingsunterkünften, oder auf Bahnhöfen), kommt es zu gro­ßem Konfliktpotential. Diese Konflikte wer­den dann meist durch Stich oder Hiebwaffen aus­ge­tra­gen. Der Anteil der Konflikte mit Hiebwaffen ist sogar noch stär­ker gestie­gen als der der Stichwaffenkonflikte, näm­lich um 545,1%.

Der Leiter der Ermittlungen im Bundeskriminalamt, Ernst Geiger, unter­schei­det die Stichwaffenkonflikte grob in drei Gruppen. Die erste Gruppe bil­den die Streitigkeiten zwi­schen ver­schie­de­nen Ethnien, zum Beispiel „Die von Afghanen oder Tschetschenen in Parks aus­ge­tra­gen wer­den.“ Als zwei­tes kate­go­ri­siert Geiger die Streitigkeiten im ehe­li­chen Haushalt, die eine weni­ger strake Zunahme erle­ben. Die dritte Gruppe bil­det „jugend­li­ches Imponiergehabe“ (Beispiel: ein Türke rammte einem Passanten ein Messer in den Oberschenkel, da die­ser seine Freundin ange­schaut habe).

Auch die ange­zeig­ten Gewaltdelikte nah­men auf 2016 stark zu. Insgesamt gab es 2016 ganze 36.426 ange­zeigte Körperverletzungen. 75% davon waren „inter­kul­tu­rel­ler Natur“.

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