Deutschland: Linker Straßenterror geht in die nächste Runde

Symbolbild - By Telefonkiosk (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Mainstream-Medien sehen es höchs­tens als unpo­li­ti­sche Regionalmeldungen: In den ver­gan­ge­nen Stunden zün­de­ten Unbekannte in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch im Saarland sowie in Hamburg ins­ge­samt 13 Autos an. In Hannover kam es sogar zu einem Angriff auf eine Polizeiwache. Bei den Tätern dürfte es sich laut ers­ten Hinweisen mut­maß­lich um Linksextremisten han­deln.

Im Stadtteil List in Hannover atta­ckier­ten laut dpa Vermummte in schwar­zer Kleidung die Polizeiwache mit Steinen und beschmier­ten die Wache mit Farbe. Die Pflastersteine beschä­dig­ten im Hochparterre zwei Fenster, zugleich wur­den etwa 20 Quadratmeter der Fassade mit vio­let­ter Farbe laut Polizei ver­un­stal­tet.

Dazu sol­len die Täter mani­pu­lierte Feuerlöscher ver­wen­det haben. Anwohner beob­ach­te­ten in der Nacht zum Mittwoch gegen 3.45 Uhr die schwarz geklei­de­ten sowie ver­mumm­ten Personen vor der Polizeiwache. Diese flo­hen anschlie­ßend.

Im Saarland gin­gen an gleich drei ver­schie­de­nen Orten gemäß Medienberichten ins­ge­samt acht Autos in Flammen auf. In einem Fall gab es sogar einen Gebäudeschaden. Zu den Opfern zähl­ten haupt­säch­lich Privatpersonen sowie eine Autovermietung. Die unbe­kann­ten Täter ver­wen­de­ten offen­bar Grillanzünder.

Bereits am Sonntag wur­den im Saarland zwei Autos in Brand gesteckt.

In Hamburg gin­gen in der Nacht zum Mittwoch ins­ge­samt fünf Autos in Flammen auf. Auch hier konn­ten die Täter uner­kannt flie­hen. Die Brandstifter schlu­gen unweit des lin­ken Szeneviertels „Sternschanze“, im Stadtteil Uhlenhorst, zu. Vier wei­tere Autos wur­den durch die Hitze der Flammen beschä­digt.

Bekennerschreiben zu den Attacken lie­gen der­zeit noch nicht vor, wes­halb die Polizei nicht ein­deu­tig von einem links­ex­tre­mis­ti­schen Hintergrund spre­chen will.

Im Internet mobilisiert die linksextreme Szene jedoch bereits zum Kampf für Gesinnungsgenossen, die wegen der massiven Ausschreitungen zum G20-Gipfel in Hamburg festgenommen wurden.

In Hamburg kam es ver­gan­gene Woche anläss­lich des G20-Gipfels zu mas­si­ven Ausschreitungen und Attacken durch Linksextremisten. Dabei wur­den nach aktu­el­lem Stand ins­ge­samt über 470 Polizisten ver­letzt.

 

Weiterlesen: info​-direkt​.eu/​2​0​1​7​/​0​7​/​1​2​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​s​t​r​a​s​s​e​n​t​e​r​r​o​r​-​g​e​h​t​-​i​n​-​d​i​e​-​n​a​e​c​h​s​t​e​-​r​unde/

Print Friendly

Für unse­ren täg­li­chen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmel­den.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stüt­zen wol­len, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tio­nel­ler Form, per Bankzahlschein machen. 


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“ 

Wir sind für jeg­li­che Hilfe sehr dank­bar!