Schulz kritisierte schon wieder die ungarische Regierung – aber die Antwort folgte auf den Fuß

Martin Schulz (Fotoquelle: www.europarl.europa.eu)

Schon wie­der kri­ti­sierte der SPD-Spitzenkandidat die unga­ri­sche Regierung scharf!

Bei einer Veranstaltung in Berlin sprach Martin Schulz davon, dass Polen und Ungarn zwar die größ­ten finan­zi­el­len Nutznießer der Europäischen Union sein, aber die Aufnahme von Flüchtlingen ver­wei­gern. Er ergänzte, wer nicht soli­da­risch ist, kann auch nicht mit der Solidarität der Deutschen rech­nen.

Laut dem unga­ri­schen Außenminister Péter Szijjártó spricht der SPD-Kanzlerkandidat immer nur von Ungarn. Szijjártó reagierte auf die Aussage von Schulz:“ Schulz sollte sich lie­ber mit sei­ner eige­nen Partei beschäf­ti­gen, denn immer­hin hat seine Partei in der letz­ten Zeit bei drei Landtagswahlen große Niederlagen erlit­ten.“

Quelle: hirtv​.hu/​a​h​i​r​t​v​h​i​r​e​i​/​s​c​h​u​l​z​-​b​e​s​z​o​l​t​-​a​-​m​a​g​y​a​r​-​k​o​r​m​a​n​y​n​a​k​-​j​o​t​t​-​i​s​-​v​a​l​a​s​z​-​1​3​99509

Print Friendly

Für unse­ren täg­li­chen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmel­den.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stüt­zen wol­len, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tio­nel­ler Form, per Bankzahlschein machen. 


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“ 

Wir sind für jeg­li­che Hilfe sehr dank­bar!